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Limited edition of 99 silkscreens - Hand signed and numbered by Uecker // Hiob Seite 25 von Günther Uecker ist ein Siebdruck, der sich durch seine intensive, chaotische Anordnung von schwarzen, schwungvollen Pinselstrichen und dynamischen Linien auszeichnet. Die Komposition, geschaffen mit kräftigen Gesten, vermittelt ein Gefühl von Unruhe und roher Energie und greift Themen wie Kampf und Widerstandskraft auf. Das Werk ist Teil von Ueckers Erkundung der biblischen Geschichte von Hiob, deren Erzählung sich um Leid und Ausdauer dreht. Diese limitierte Auflage von 99 Exemplaren, signiert und nummeriert von Uecker, spiegelt seine charakteristische Herangehensweise an Material und Form wider, wobei er Textur und Bewegung nutzt, um Emotion und Introspektion zu erzeugen. Die dichten, ineinander verwobenen Striche laden die Betrachter ein, die visuelle Sprache als symbolische Darstellung von Ausdauer in Zeiten der Not zu interpretieren.
Hiob Seite 25
Form
Mittel
Größe
52 x 50 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
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- GBP
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Künstler
Stile
Limited edition of 99 silkscreens - Hand signed and numbered by Uecker // Hiob Seite 25 von Günther Uecker ist ein Siebdruck, der sich durch seine intensive, chaotische Anordnung von schwarzen, schwungvollen Pinselstrichen und dynamischen Linien auszeichnet. Die Komposition, geschaffen mit kräftigen Gesten, vermittelt ein Gefühl von Unruhe und roher Energie und greift Themen wie Kampf und Widerstandskraft auf. Das Werk ist Teil von Ueckers Erkundung der biblischen Geschichte von Hiob, deren Erzählung sich um Leid und Ausdauer dreht. Diese limitierte Auflage von 99 Exemplaren, signiert und nummeriert von Uecker, spiegelt seine charakteristische Herangehensweise an Material und Form wider, wobei er Textur und Bewegung nutzt, um Emotion und Introspektion zu erzeugen. Die dichten, ineinander verwobenen Striche laden die Betrachter ein, die visuelle Sprache als symbolische Darstellung von Ausdauer in Zeiten der Not zu interpretieren.
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Was ist die Nullbewegung?
ZERO war eine Kunstbewegung, die von Otto Piene und Heinz Mack gegründet wurde und das Ziel hatte, sich zu einer großen internationalen und grenzüberschreitenden Bewegung zu entwickeln. Der Name ZERO stammt von einer Zeitschrift, die 1957 von Heinz Mack gegründet wurde und eine Plattform für die Ideen der Gruppe bildete. Die Zeitschrift wurde mehrere Jahre lang veröffentlicht, bevor sie 1967 eingestellt wurde. Die ZERO-Bewegung strebte nach einem Neuanfang in der Kunst und legte den Fokus auf Licht, Raum und Bewegung. Sie wurde einflussreich in der europäischen Nachkriegskunst.
