Details
Künstler
Stile
Baumscheibe, genagelt (Holz, Leim, Asche, Nägel, schwarze Farbe) und Kohlezeichnung auf Doppelbogen - Signiert & nummeriert // Baum. Kunstpranger (1984) von Günther Uecker ist eine faszinierende Mixed-Media-Skulptur, die natürliche Elemente mit industriellen Materialien kombiniert und Ueckers charakteristische Verwendung von Nägeln zeigt. Das Kunstwerk zeigt eine Baumscheibe, die in einer abstrakten Anordnung mit Nägeln versehen ist und die Spannung zwischen Natur und menschlichem Eingriff symbolisiert. Die raue Textur des Holzes und der Asche steht im Kontrast zu den scharfen, metallischen Nägeln und schafft ein taktiles und visuell dynamisches Stück. Begleitet von einer Kohlezeichnung auf einem Doppelblatt, thematisiert das Werk Zerstörung, Schöpfung und Transformation. Ueckers Verwendung von Nägeln, die oft als Metapher für Schmerz oder menschliche Eingriffe in die Umwelt gesehen wird, lädt den Betrachter dazu ein, über die Zerbrechlichkeit der Natur und die Folgen menschlicher Handlungen nachzudenken.
Baum. Kunstpranger, 1984
Form
Mittel
Größe
36.5 x 28 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Baumscheibe, genagelt (Holz, Leim, Asche, Nägel, schwarze Farbe) und Kohlezeichnung auf Doppelbogen - Signiert & nummeriert // Baum. Kunstpranger (1984) von Günther Uecker ist eine faszinierende Mixed-Media-Skulptur, die natürliche Elemente mit industriellen Materialien kombiniert und Ueckers charakteristische Verwendung von Nägeln zeigt. Das Kunstwerk zeigt eine Baumscheibe, die in einer abstrakten Anordnung mit Nägeln versehen ist und die Spannung zwischen Natur und menschlichem Eingriff symbolisiert. Die raue Textur des Holzes und der Asche steht im Kontrast zu den scharfen, metallischen Nägeln und schafft ein taktiles und visuell dynamisches Stück. Begleitet von einer Kohlezeichnung auf einem Doppelblatt, thematisiert das Werk Zerstörung, Schöpfung und Transformation. Ueckers Verwendung von Nägeln, die oft als Metapher für Schmerz oder menschliche Eingriffe in die Umwelt gesehen wird, lädt den Betrachter dazu ein, über die Zerbrechlichkeit der Natur und die Folgen menschlicher Handlungen nachzudenken.
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Was ist die Nullbewegung?
ZERO war eine Kunstbewegung, die von Otto Piene und Heinz Mack gegründet wurde und das Ziel hatte, sich zu einer großen internationalen und grenzüberschreitenden Bewegung zu entwickeln. Der Name ZERO stammt von einer Zeitschrift, die 1957 von Heinz Mack gegründet wurde und eine Plattform für die Ideen der Gruppe bildete. Die Zeitschrift wurde mehrere Jahre lang veröffentlicht, bevor sie 1967 eingestellt wurde. Die ZERO-Bewegung strebte nach einem Neuanfang in der Kunst und legte den Fokus auf Licht, Raum und Bewegung. Sie wurde einflussreich in der europäischen Nachkriegskunst.
