Aus der Gordes-Mappe.
Siebdruck auf weißem Karton, mit Bleistift signiert und nummeriert.
Blattgröße: 72 × 62 cm
Bildgröße: 60 x 42 cm
Herausgegeben von der Fondation Vasarely, Gordes.
Gedruckt bei Arcay, Paris.
Referenz: Benavides 165
Gordes Kidio (1971) von Victor Vasarely ist ein eindrucksvoller Siebdruck aus dem Gordes-Portfolio, in dem er geometrische Abstraktion und optische Illusionen erforscht. Auf weißem Karton ausgeführt, zeigt die Komposition präzise angeordnete, eckige Formen und leuchtende Farbflächen, die eine komplexe Tiefenwirkung erzeugen. Vasarely nutzt Rasterstrukturen und Farbtheorie, um visuelle Bewegungen zu simulieren. Das Werk ist handsigniert und in einer Auflage von 250 nummeriert, veröffentlicht von der Fondation Vasarely im Château de Gordes und gedruckt bei Arcay in Paris.
Victor Vasarely (Ungarn/Frankreich, 1906–1997) war eine Pionierfigur der Op-Art, bekannt für seine geometrischen Abstraktionen, die optische Illusionen von Tiefe und Bewegung erzeugen. Sein Werk, geprägt von lebendigen Farben und präzisen Mustern, hat die visuelle Wahrnehmung in der Kunst neu definiert und ist weiterhin einflussreich in Kunst und Design.
SiebdruckSiebdruck ist eine Technik, bei der Tinte durch ein Netz auf ein Substrat übertragen wird, wobei Bereiche durch eine Schablone blockiert werden, um zu verhindern, dass die Tinte durchdringt. Diese Methode, auch bekannt als Serigrafie oder Siebdruck, wird häufig verwendet, um Drucke auf Postern, T-Shirts, Vinyl, Aufklebern, Holz und anderen Materialien zu erzeugen. Der Prozess ist eine Art Schablonendruck, der lebendige, detaillierte Designs auf verschiedenen Oberflächen ermöglicht.
Aus der Gordes-Mappe.
Siebdruck auf weißem Karton, mit Bleistift signiert und nummeriert.
Blattgröße: 72 × 62 cm
Bildgröße: 60 x 42 cm
Herausgegeben von der Fondation Vasarely, Gordes.
Gedruckt bei Arcay, Paris.
Referenz: Benavides 165
Gordes Kidio (1971) von Victor Vasarely ist ein eindrucksvoller Siebdruck aus dem Gordes-Portfolio, in dem er geometrische Abstraktion und optische Illusionen erforscht. Auf weißem Karton ausgeführt, zeigt die Komposition präzise angeordnete, eckige Formen und leuchtende Farbflächen, die eine komplexe Tiefenwirkung erzeugen. Vasarely nutzt Rasterstrukturen und Farbtheorie, um visuelle Bewegungen zu simulieren. Das Werk ist handsigniert und in einer Auflage von 250 nummeriert, veröffentlicht von der Fondation Vasarely im Château de Gordes und gedruckt bei Arcay in Paris.
Victor Vasarely (Ungarn/Frankreich, 1906–1997) war eine Pionierfigur der Op-Art, bekannt für seine geometrischen Abstraktionen, die optische Illusionen von Tiefe und Bewegung erzeugen. Sein Werk, geprägt von lebendigen Farben und präzisen Mustern, hat die visuelle Wahrnehmung in der Kunst neu definiert und ist weiterhin einflussreich in Kunst und Design.
Es ist die ursprüngliche Idee, die einzigartig ist, nicht das Objekt selbst.
- Victor Vasarely
cVictor Vasarely, der weithin als "Großvater" und führende Figur der Op-Art-Bewegung angesehen wird, war ein Skulpteur- und Maler, dessen Werke oft farbenfrohe Grafiken mit geometrischen Formen kombinieren, um die Illusion räumlicher Tiefe zu erzeugen, wie sie in Werken wie Vega-Nor zum Ausdruck kommt. Vasarely begann zunächst als Plakatkünstler und Grafikdesigner, bevor er künstlerisch mit Textureffekten und dem Wechselspiel zwischen Schatten und Licht experimentierte, was zu Werken wie Zebra führte, das als eines der ersten Beispiele der Op Art weithin anerkannt ist; der Künstler arbeitete mit zahlreichen Materialien wie Plexiglas und Holz, aber nur mit einer minimalen Anzahl von Farben und Formen. Während seiner gesamten Karriere experimentierte Vasarely mit zahlreichen Stilen, darunter Surrealismus und Kubismus, ließ sich aber vor allem von den Methoden des Bauhauses und des Konstruktivismus sowie von dem Maler und Kunsttheoretiker Wassily Kandinsky inspirieren. (Artist website)
Abstrakte Kunst verwendet Form, Linie und Farbe, um eine visuelle Erfahrung zu schaffen, ohne die äußere Realität darzustellen. Die Komposition existiert unabhängig von den visuellen Referenzen der Welt und konzentriert sich darauf, Ideen und Emotionen durch nicht-repräsentative Mittel auszudrücken.