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Künstler
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Lithograph on paper. - Signed, dated and numbered in pencil. - Printed and published by Arte Adrien Maeght, Paris, France // Album #7 Cat. No. 221 (1967) von Jean-Paul Riopelle ist eine lebendige Lithografie, die die abstrakt-expressionistische Sprache des Künstlers zeigt. Die Komposition enthält dichte, ineinander verschlungene Striche in Orange, Grün, Blau und Schwarz, die ein dynamisches Zusammenspiel von Farbe und Form schaffen. Die Schichten gestischer Markierungen vermitteln Energie und Spontaneität, während der zentrale weiße Raum Balance und Struktur verleiht. Mit den Maßen 40.6 × 80 cm gehört diese Lithografie zu einer limitierten Auflage von 75 Exemplaren plus 10 hors commerce (HC). Jedes Stück ist vom Künstler handsigniert, datiert und nummeriert. Gedruckt und veröffentlicht von Arte Adrien Maeght in Paris, zeigt dieses Werk Riopelles Beherrschung der Abstraktion.
Album #7 Cat. No. 221, 1967
Form
Mittel
Größe
40.6 x 80 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Lithograph on paper. - Signed, dated and numbered in pencil. - Printed and published by Arte Adrien Maeght, Paris, France // Album #7 Cat. No. 221 (1967) von Jean-Paul Riopelle ist eine lebendige Lithografie, die die abstrakt-expressionistische Sprache des Künstlers zeigt. Die Komposition enthält dichte, ineinander verschlungene Striche in Orange, Grün, Blau und Schwarz, die ein dynamisches Zusammenspiel von Farbe und Form schaffen. Die Schichten gestischer Markierungen vermitteln Energie und Spontaneität, während der zentrale weiße Raum Balance und Struktur verleiht. Mit den Maßen 40.6 × 80 cm gehört diese Lithografie zu einer limitierten Auflage von 75 Exemplaren plus 10 hors commerce (HC). Jedes Stück ist vom Künstler handsigniert, datiert und nummeriert. Gedruckt und veröffentlicht von Arte Adrien Maeght in Paris, zeigt dieses Werk Riopelles Beherrschung der Abstraktion.
Was ist Automatismus?
Automatismus bezieht sich auf eine Technik im kreativen Prozess, die auf das Unbewusste oder Unterbewusste zugreift. Sie basiert auf Sigmund Freuds psychoanalytischer Methode der freien Assoziation. Künstler schätzen diesen Prozess wegen seiner Fähigkeit, kreative Gedanken und spontane Schöpfung zu fördern.
