Lithografie auf Papier.
- Signiert, datiert und nummeriert in Bleistift.
- Gedruckt und herausgegeben von Arte Adrien Maeght, Paris, Frankreich
Album #7 Cat. No. 221 (1967) von Jean-Paul Riopelle ist eine lebendige Lithografie, die die abstrakt-expressionistische Sprache des Künstlers zeigt. Die Komposition enthält dichte, ineinander verschlungene Striche in Orange, Grün, Blau und Schwarz, die ein dynamisches Zusammenspiel von Farbe und Form schaffen. Die Schichten gestischer Markierungen vermitteln Energie und Spontaneität, während der zentrale weiße Raum Balance und Struktur verleiht. Mit den Maßen 40.6 × 80 cm gehört diese Lithografie zu einer limitierten Auflage von 75 Exemplaren plus 10 hors commerce (HC). Jedes Stück ist vom Künstler handsigniert, datiert und nummeriert. Gedruckt und veröffentlicht von Arte Adrien Maeght in Paris, zeigt dieses Werk Riopelles Beherrschung der Abstraktion.
Jean-Paul Riopelle (Kanada, 1923–2002) war eine zentrale Figur des abstrakten Expressionismus und der Automatismus-Bewegung. Bekannt für seine dynamischen, mit der Malspachtel geschaffenen Werke, die durch lebendige Farben und komplexe Texturen bestechen. Seine Kunst verband kanadische und europäische Einflüsse, später widmete er sich auch der Lithografie und Skulptur.
LithographieLithografie ist ein Druckverfahren, das auf dem Prinzip beruht, dass sich Wasser und Öl nicht mischen. Es kann verwendet werden, um Kunstwerke oder Texte auf Papier oder andere geeignete Materialien zu drucken. Ursprünglich wurde ein Bild mit Wachs, Fett oder Öl auf eine lithografische Kalksteinplatte gezeichnet. Heutzutage werden auch Metallplatten und andere Oberflächen in der Lithografie verwendet.
Lithografie auf Papier.
- Signiert, datiert und nummeriert in Bleistift.
- Gedruckt und herausgegeben von Arte Adrien Maeght, Paris, Frankreich
Album #7 Cat. No. 221 (1967) von Jean-Paul Riopelle ist eine lebendige Lithografie, die die abstrakt-expressionistische Sprache des Künstlers zeigt. Die Komposition enthält dichte, ineinander verschlungene Striche in Orange, Grün, Blau und Schwarz, die ein dynamisches Zusammenspiel von Farbe und Form schaffen. Die Schichten gestischer Markierungen vermitteln Energie und Spontaneität, während der zentrale weiße Raum Balance und Struktur verleiht. Mit den Maßen 40.6 × 80 cm gehört diese Lithografie zu einer limitierten Auflage von 75 Exemplaren plus 10 hors commerce (HC). Jedes Stück ist vom Künstler handsigniert, datiert und nummeriert. Gedruckt und veröffentlicht von Arte Adrien Maeght in Paris, zeigt dieses Werk Riopelles Beherrschung der Abstraktion.
Jean-Paul Riopelle (Kanada, 1923–2002) war eine zentrale Figur des abstrakten Expressionismus und der Automatismus-Bewegung. Bekannt für seine dynamischen, mit der Malspachtel geschaffenen Werke, die durch lebendige Farben und komplexe Texturen bestechen. Seine Kunst verband kanadische und europäische Einflüsse, später widmete er sich auch der Lithografie und Skulptur.
Es gibt weder Abstraktion noch Figuration: Es gibt nur den Ausdruck, und sich auszudrücken heißt, sich vor die Dinge zu stellen.
- Jean-Paul Riopelle
Jean-Paul Riopelle (b. 1923 Kanada, d. 2002 Kanada) war ein wegweisender kanadischer Künstler, bekannt für seinen Beitrag zum Abstrakten Expressionismus und zur Automatismus-Bewegung. Als Mitglied der Les Automatistes-Gruppe in den 1940er Jahren lehnte Riopelle traditionelle künstlerische Konventionen ab und setzte auf spontane, gestische Techniken. Sein kühner Einsatz von Malmessern und dicken, strukturierten Farbschichten schuf dynamische, mosaikartige Oberflächen, die eine Brücke zwischen europäischem Surrealismus und nordamerikanischem Abstrakten Expressionismus schlugen.
Tief von der Natur inspiriert, rufen Riopelles Werke oft organische Formen hervor, von weitläufigen Landschaften bis hin zu atmosphärischen Mustern. Seine Beziehung zur Künstlerin Joan Mitchell beeinflusste seine Arbeit ebenfalls nachhaltig. Im Laufe seiner Karriere wandte er sich verschiedenen Medien wie Skulptur und Lithografie zu, ohne jemals seine charakteristische Energie und Innovationskraft zu verlieren. Riopelle bleibt eine bedeutende Figur der Kunst des 20. Jahrhunderts, bekannt für seine kraftvollen Kompositionen und bahnbrechenden Techniken.
Automatismus bezieht sich auf eine Technik im kreativen Prozess, die auf das Unbewusste oder Unterbewusste zugreift. Sie basiert auf Sigmund Freuds psychoanalytischer Methode der freien Assoziation. Künstler schätzen diesen Prozess wegen seiner Fähigkeit, kreative Gedanken und spontane Schöpfung zu fördern.