Details
Künstler
Stile
// Lletres i gris von Antoni Tàpies, ein Druck in limitierter Auflage aus dem Jahr 1976, ist ein eindrucksvolles Beispiel für seine Erforschung von Textur, Abstraktion und symbolischer Sprache. Die Komposition, dominiert von Grautönen und rauen, gestischen Markierungen, zeigt verstreute Buchstaben wie A, B und andere Symbole, die scheinbar zufällig, aber doch absichtlich platziert sind, was ein Gefühl von Geheimnis und verschlüsselter Botschaft hervorruft. Die zentrale abstrakte Form, gekennzeichnet durch expressive Linien und Verwischungen, verleiht dem Werk eine fast fühlbare Qualität, charakteristisch für Tàpies' Interesse an Materialität und der physischen Präsenz der Kunst. Sein Werk beschäftigt sich oft mit existenziellen Themen und dem Unaussprechlichen, wodurch dieser Druck eine Einladung ist, über das Sichtbare hinaus zu interpretieren.
Lletres i gris , 1976
Form
Mittel
Größe
56 x 76 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
// Lletres i gris von Antoni Tàpies, ein Druck in limitierter Auflage aus dem Jahr 1976, ist ein eindrucksvolles Beispiel für seine Erforschung von Textur, Abstraktion und symbolischer Sprache. Die Komposition, dominiert von Grautönen und rauen, gestischen Markierungen, zeigt verstreute Buchstaben wie A, B und andere Symbole, die scheinbar zufällig, aber doch absichtlich platziert sind, was ein Gefühl von Geheimnis und verschlüsselter Botschaft hervorruft. Die zentrale abstrakte Form, gekennzeichnet durch expressive Linien und Verwischungen, verleiht dem Werk eine fast fühlbare Qualität, charakteristisch für Tàpies' Interesse an Materialität und der physischen Präsenz der Kunst. Sein Werk beschäftigt sich oft mit existenziellen Themen und dem Unaussprechlichen, wodurch dieser Druck eine Einladung ist, über das Sichtbare hinaus zu interpretieren.
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Antoni Tapies
Primer Congreso Nacional De Neuropedriatria, 1982
Limitierte Druck Auflage
Radierung
EUR 1,875
Was ist die Nullbewegung?
ZERO war eine Kunstbewegung, die von Otto Piene und Heinz Mack gegründet wurde und das Ziel hatte, sich zu einer großen internationalen und grenzüberschreitenden Bewegung zu entwickeln. Der Name ZERO stammt von einer Zeitschrift, die 1957 von Heinz Mack gegründet wurde und eine Plattform für die Ideen der Gruppe bildete. Die Zeitschrift wurde mehrere Jahre lang veröffentlicht, bevor sie 1967 eingestellt wurde. Die ZERO-Bewegung strebte nach einem Neuanfang in der Kunst und legte den Fokus auf Licht, Raum und Bewegung. Sie wurde einflussreich in der europäischen Nachkriegskunst.
