Details
Künstler
Stile
// Llambrec-7 von Antoni Tàpies (1975) ist eine kraftvolle Lithografie, die das Engagement des Künstlers für Symbolik, Textur und abstrakte Expression verkörpert. Das Werk wird von tiefen, tintenschwarzen Pinselstrichen dominiert und zeigt einen rauen, strukturierten Hintergrund mit überlagerten Markierungen, die an eine abgenutzte Oberfläche oder eine gealterte Wand erinnern. Im Zentrum kreuzt ein markantes schwarzes Kreuz mit organischen, gestischen Linien, die eine Form bilden, die an einen menschlichen Schädel erinnert. Diese Bildsprache ruft Themen wie Sterblichkeit und Introspektion hervor, ein wiederkehrender Fokus in Tàpies' Werk. Die raue Textur und die intensive, monochrome Farbgebung verstärken die emotionale Tiefe des Kunstwerks und laden die Betrachter ein, über Zeit, Existenz und Verfall nachzudenken.
Llambrec-8 , 1975
Form
Mittel
Größe
76 x 56 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
// Llambrec-7 von Antoni Tàpies (1975) ist eine kraftvolle Lithografie, die das Engagement des Künstlers für Symbolik, Textur und abstrakte Expression verkörpert. Das Werk wird von tiefen, tintenschwarzen Pinselstrichen dominiert und zeigt einen rauen, strukturierten Hintergrund mit überlagerten Markierungen, die an eine abgenutzte Oberfläche oder eine gealterte Wand erinnern. Im Zentrum kreuzt ein markantes schwarzes Kreuz mit organischen, gestischen Linien, die eine Form bilden, die an einen menschlichen Schädel erinnert. Diese Bildsprache ruft Themen wie Sterblichkeit und Introspektion hervor, ein wiederkehrender Fokus in Tàpies' Werk. Die raue Textur und die intensive, monochrome Farbgebung verstärken die emotionale Tiefe des Kunstwerks und laden die Betrachter ein, über Zeit, Existenz und Verfall nachzudenken.
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Antoni Tapies
Primer Congreso Nacional De Neuropedriatria, 1982
Limitierte Druck Auflage
Radierung
EUR 1,875
Was ist Materie Malerei?
Materiemalerei ist eine Technik, bei der dicke Impasto-Farben mit Materialien wie Zement, Schlamm, Sand oder Muscheln vermischt werden. Der Begriff tauchte erstmals in den 1950er Jahren auf, um die Werke belgischer und niederländischer Maler zu beschreiben, die die physikalischen Eigenschaften von Malmaterialien und die verschiedenen Möglichkeiten, Farbe zu manipulieren, erkundeten. Dieser Ansatz betont die Textur und die taktilen Qualitäten der Oberfläche, wodurch ein skulpturaler Effekt auf der Leinwand entsteht.
