Lithografie auf Rives BFK Papier - Blatt: 43 1/4 x 31 1/2 in. (109,8 x 80 cm)
Untitled (Smile-ism No. 9) (2006) von Yue Minjun ist eine Lithografie, die seinen charakteristischen Surrealismus und die Erforschung menschlicher Ausdrucksformen verkörpert. In diesem Werk formen zwei große, blasse Hände einen Rahmen um eine kleine, sitzende Figur, die das Lächeln und die Gesten widerspiegelt, die häufig in Minjuns anderen selbstreferentiellen Werken zu sehen sind. Die Hände dominieren den Vordergrund, während die Figur im „Rahmen“ isoliert erscheint, was ein Gefühl von Introspektion und Ironie verstärkt. Minjun ist bekannt für seine übertriebenen, lachenden Selbstporträts, die oft soziale und existenzielle Themen ansprechen. Die subtile Farbpalette und der Ausdruck der isolierten Figur schaffen eine kontemplative Atmosphäre. Gedruckt auf Rives BFK-Papier, misst das Blatt 109,8 x 80 cm und ist Teil einer limitierten Auflage von 45.
Yue Minjun (China, 1962) ist ein renommierter zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine satirischen Selbstporträts mit übertriebenem Lachen. Seine Werke, die dem Zynischen Realismus zuzuordnen sind, kritisieren gesellschaftliche Normen und politische Themen mit Humor und Ironie. Mit kräftigen Farben und wiederholten Motiven sind Yue’s Gemälde ikonische Darstellungen der post-Tiananmen-Kunst Chinas.
LithographieLithografie ist ein Druckverfahren, das auf dem Prinzip beruht, dass sich Wasser und Öl nicht mischen. Es kann verwendet werden, um Kunstwerke oder Texte auf Papier oder andere geeignete Materialien zu drucken. Ursprünglich wurde ein Bild mit Wachs, Fett oder Öl auf eine lithografische Kalksteinplatte gezeichnet. Heutzutage werden auch Metallplatten und andere Oberflächen in der Lithografie verwendet.
Lithografie auf Rives BFK Papier - Blatt: 43 1/4 x 31 1/2 in. (109,8 x 80 cm)
Untitled (Smile-ism No. 9) (2006) von Yue Minjun ist eine Lithografie, die seinen charakteristischen Surrealismus und die Erforschung menschlicher Ausdrucksformen verkörpert. In diesem Werk formen zwei große, blasse Hände einen Rahmen um eine kleine, sitzende Figur, die das Lächeln und die Gesten widerspiegelt, die häufig in Minjuns anderen selbstreferentiellen Werken zu sehen sind. Die Hände dominieren den Vordergrund, während die Figur im „Rahmen“ isoliert erscheint, was ein Gefühl von Introspektion und Ironie verstärkt. Minjun ist bekannt für seine übertriebenen, lachenden Selbstporträts, die oft soziale und existenzielle Themen ansprechen. Die subtile Farbpalette und der Ausdruck der isolierten Figur schaffen eine kontemplative Atmosphäre. Gedruckt auf Rives BFK-Papier, misst das Blatt 109,8 x 80 cm und ist Teil einer limitierten Auflage von 45.
Yue Minjun (China, 1962) ist ein renommierter zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine satirischen Selbstporträts mit übertriebenem Lachen. Seine Werke, die dem Zynischen Realismus zuzuordnen sind, kritisieren gesellschaftliche Normen und politische Themen mit Humor und Ironie. Mit kräftigen Farben und wiederholten Motiven sind Yue’s Gemälde ikonische Darstellungen der post-Tiananmen-Kunst Chinas.
Ich versuche eigentlich, die Welt zu begreifen.
- Yue Minjun
Yue Minjun ist eine zeitgenössische chinesische Künstlerin, die in Peking arbeitet. Bekannt ist er vor allem durch seine Ölgemälde, die sich in den unterschiedlichsten Umgebungen lachend zeigen. Dieses Bild hat er auch in Aquarell, Druckgraphik und Skulptur kopiert. Kritiker bezeichneten ihn als einen Teil der zynischen Realismus" -Bewegung in China, obwohl er sich persönlich von dieser Gruppe distanziert hat. Yue Minjun lässt sich von der Arbeit von Geng Jianyi inspirieren, der sein eigenes lachendes Gesicht als Mittelpunkt seiner Arbeit benutzte. Yue studierte von 1985 bis 1989 Malerei an der Hebei Normal University. Yue Minjuns Arbeiten sind in vielen Galerien in Peking, Hongkong und Singapur zu sehen. Sein Werk Execution zog den höchsten Preis aller zeitgenössischen chinesischen Kunstwerke aller Zeiten nach sich, als es für 5,9 Millionen US-Dollar bei Sotheby's in London erworben wurde. Bis 2007 verkauften sich 13 seiner Gemälde für mehr als eine Million US-Dollar. Seine "Hut" -Serie bleibt eine seiner am meisten bewunderten Serien.
Zynischer Realismus ist ein Begriff, der 1992 erstmals vom Kunstkritiker Li Xianting verwendet wurde, um eine Gruppe von Künstlern aus Peking zu beschreiben, die satirische sozialrealistische Gemälde schufen. Die Gruppe versuchte, den psychologischen Aufruhr darzustellen, der in China erlebte wurde, als das Land mit neuen politischen Ideologien zu kämpfen hatte.