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Space No. 28 von DABSMYLA ist eine Lithografie aus dem Jahr 2025, die Retro-Science-Fiction mit einer spielerischen Popästhetik verbindet. Ein massiver Astronaut im blauen Raumanzug schreitet über einen dunklen, kosmischen Untergrund und ist mit kräftigen Konturen sowie glänzenden, cartoonhaften Flächen dargestellt. Grafische Sterne, Wolken und leuchtende Akzente verstärken Dynamik und visuelles Spektakel. Im Vordergrund sorgt eine rosafarbene, kindlich wirkende Figur mit großen Augen für Humor und einen erzählerischen Kontrast, der Staunen und Neugier gegenüber der übergroßen Heldenfigur erzeugt. Die Arbeit verweist auf japanische Manga-Traditionen und Arcade-Grafiken, bleibt jedoch klar in DABSMYLA’s zeitgenössischer Street-Art-Sprache verankert. In einer Auflage von 20 Exemplaren und im Format 58 x 42 cm vereint sie Nostalgie und Ironie zu einer lebhaften Weltraumfantasie.
Space No. 28, 2025
Form
Mittel
Größe
58 x 42 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
Space No. 28 von DABSMYLA ist eine Lithografie aus dem Jahr 2025, die Retro-Science-Fiction mit einer spielerischen Popästhetik verbindet. Ein massiver Astronaut im blauen Raumanzug schreitet über einen dunklen, kosmischen Untergrund und ist mit kräftigen Konturen sowie glänzenden, cartoonhaften Flächen dargestellt. Grafische Sterne, Wolken und leuchtende Akzente verstärken Dynamik und visuelles Spektakel. Im Vordergrund sorgt eine rosafarbene, kindlich wirkende Figur mit großen Augen für Humor und einen erzählerischen Kontrast, der Staunen und Neugier gegenüber der übergroßen Heldenfigur erzeugt. Die Arbeit verweist auf japanische Manga-Traditionen und Arcade-Grafiken, bleibt jedoch klar in DABSMYLA’s zeitgenössischer Street-Art-Sprache verankert. In einer Auflage von 20 Exemplaren und im Format 58 x 42 cm vereint sie Nostalgie und Ironie zu einer lebhaften Weltraumfantasie.
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Was ist neue Figuration?
Neo-Figurative Kunst ist ein Sammelbegriff, der sich auf die Wiederbelebung der figurativen Kunst in Amerika und Europa in den 1960er Jahren bezieht, nach einer von Abstraktion dominierten Periode. Michel Ragon, ein französischer Kunstkritiker, argumentierte, dass dieses Wiederaufleben der Figuration in einer kritischen Zeit sozialer und politischer Umwälzungen in beiden Regionen stattfand.
