Details
Künstler
Stile
Fine etching and collage, hand signed and numbered by the artist. Manolo Valdés’ Still Life II (V) (1986) ist eine Radierung mit Collage, die seine Auseinandersetzung mit dem Stillleben durch geometrische Reduktion und Überlagerung fortführt. Eine vereinfachte Anordnung aus Glas, Gefäß und geschwungener Basis bildet die Struktur und ist in präzisen Linien ausgeführt. Ein eingefügtes Druckfragment, teilweise mit kräftigem Rot überdeckt, durchbricht die Ordnung und bringt eine erzählerische Komponente ein. Der Gegensatz zwischen kontrollierter Linienführung und der materiellen Collage erzeugt ein Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und Störung. In einer Auflage von 100 plus Artist’s Proofs entstanden, zeigt das Werk den Bezug zum Kubismus.
Still Life II (V), 1986
Form
Mittel
Größe
32 x 23.5 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Fine etching and collage, hand signed and numbered by the artist. Manolo Valdés’ Still Life II (V) (1986) ist eine Radierung mit Collage, die seine Auseinandersetzung mit dem Stillleben durch geometrische Reduktion und Überlagerung fortführt. Eine vereinfachte Anordnung aus Glas, Gefäß und geschwungener Basis bildet die Struktur und ist in präzisen Linien ausgeführt. Ein eingefügtes Druckfragment, teilweise mit kräftigem Rot überdeckt, durchbricht die Ordnung und bringt eine erzählerische Komponente ein. Der Gegensatz zwischen kontrollierter Linienführung und der materiellen Collage erzeugt ein Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und Störung. In einer Auflage von 100 plus Artist’s Proofs entstanden, zeigt das Werk den Bezug zum Kubismus.
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- Jahr (niedrig-hoch )
- Jahr (hoch-niedrig )
Manolo Valdés
Dama Con Sombrero (Pamela I), 2013
Limitierte Druck Auflage
Collage
Zur Zeit Nicht Verfügbar
Manolo Valdés
Retratro De Mujer Con Mantilla, 1992
Limitierte Druck Auflage
Mischtechnik
Zur Zeit Nicht Verfügbar
Was ist ortsspezifische Kunst?
Ortsspezifische Kunst ist eine Kunstform, die für einen bestimmten Ort geschaffen wird, wobei der Künstler den Standort als integralen Bestandteil des kreativen Prozesses betrachtet. Robert Irwin war eine Schlüsselfigur in der Förderung dieser Kunstform in Kalifornien. Ortsspezifische Kunst entstand als Reaktion auf modernistische Objekte, die oft tragbar, kommerzialisiert und auf Museumsräume beschränkt waren. Im Gegensatz dazu ist ortsspezifische Kunst untrennbar mit ihrem Standort verbunden und stellt traditionelle Vorstellungen von Kunst als transportierbare und vermarktbare Ware in Frage.
