Details
Künstler
Stile
Farbradierungen auf handgeschöpftem Richard de Bas-Papier. Herausgegeben von Édouard und Julien Weiss, Paris. Don Juan XI von Manolo Valdés ist eine Radierung aus dem Jahr 2007, die eine historische Frauenfigur in abstrahierter, reduzierter Form darstellt. Der starke Kontrast zwischen Schwarz und Weiß betont die Silhouette und Kleidungsdetails. Das Gesicht bleibt nur angedeutet, wodurch die Haltung in den Vordergrund rückt. Die kratzartigen Linien im Hintergrund erzeugen visuelle Bewegung. Diese Radierung aus einer Auflage von 120 ist ein Beispiel für Valdés’ Verbindung von klassischer Porträttradition und moderner Formensprache.
Don Juan XI, 2007
Form
Mittel
Größe
76 x 56 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
Farbradierungen auf handgeschöpftem Richard de Bas-Papier. Herausgegeben von Édouard und Julien Weiss, Paris. Don Juan XI von Manolo Valdés ist eine Radierung aus dem Jahr 2007, die eine historische Frauenfigur in abstrahierter, reduzierter Form darstellt. Der starke Kontrast zwischen Schwarz und Weiß betont die Silhouette und Kleidungsdetails. Das Gesicht bleibt nur angedeutet, wodurch die Haltung in den Vordergrund rückt. Die kratzartigen Linien im Hintergrund erzeugen visuelle Bewegung. Diese Radierung aus einer Auflage von 120 ist ein Beispiel für Valdés’ Verbindung von klassischer Porträttradition und moderner Formensprache.
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Manolo Valdés
Dama Con Sombrero (Pamela I), 2013
Limitierte Druck Auflage
Collage
Zur Zeit Nicht Verfügbar
Was ist ortsspezifische Kunst?
Ortsspezifische Kunst ist eine Kunstform, die für einen bestimmten Ort geschaffen wird, wobei der Künstler den Standort als integralen Bestandteil des kreativen Prozesses betrachtet. Robert Irwin war eine Schlüsselfigur in der Förderung dieser Kunstform in Kalifornien. Ortsspezifische Kunst entstand als Reaktion auf modernistische Objekte, die oft tragbar, kommerzialisiert und auf Museumsräume beschränkt waren. Im Gegensatz dazu ist ortsspezifische Kunst untrennbar mit ihrem Standort verbunden und stellt traditionelle Vorstellungen von Kunst als transportierbare und vermarktbare Ware in Frage.
