Details
Künstler
Stile
Handsigniert von Julian Schnabel. Datiert, mit dem Blindstempel des Verlegers (Domberger Editionen, Deutschland). Einige kleine Handhabungsknicke im oberen linken Bereich (siehe Foto), ansonsten in sehr gutem Zustand. Julian Schnabels per non dimenticare (1997) ist eine Lithografie, die das Motiv der Kreuzigung in seiner expressiven, malerischen Bildsprache aufgreift. In einer nummerierten Auflage von 90 erschienen und handsigniert, zeigt das Werk eine Christusfigur an einem dunklen Kreuz. Gestische Modellierung und sichtbare Konturen betonen die Körperlichkeit. Rote Linien deuten Blut an und korrespondieren mit der Inschrift „Aug 2 10:25“, die eine persönliche oder erinnernde Dimension hinzufügt. Der helle Hintergrund verstärkt die emotionale Spannung.
per non dimenticare, 1997
Form
Mittel
Größe
65 x 60 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Handsigniert von Julian Schnabel. Datiert, mit dem Blindstempel des Verlegers (Domberger Editionen, Deutschland). Einige kleine Handhabungsknicke im oberen linken Bereich (siehe Foto), ansonsten in sehr gutem Zustand. Julian Schnabels per non dimenticare (1997) ist eine Lithografie, die das Motiv der Kreuzigung in seiner expressiven, malerischen Bildsprache aufgreift. In einer nummerierten Auflage von 90 erschienen und handsigniert, zeigt das Werk eine Christusfigur an einem dunklen Kreuz. Gestische Modellierung und sichtbare Konturen betonen die Körperlichkeit. Rote Linien deuten Blut an und korrespondieren mit der Inschrift „Aug 2 10:25“, die eine persönliche oder erinnernde Dimension hinzufügt. Der helle Hintergrund verstärkt die emotionale Spannung.
- Zuletzt Hinzugefügt
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- Jahr (niedrig-hoch )
- Jahr (hoch-niedrig )
Julian Schnabel
Guiseppe (Brooding On The Vast Abyss), 1998
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
USD 4,800
Julian Schnabel
Bandini From View Of Dawn In The Tropics Series, 1998
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
USD 4,700
Was ist Materie Malerei?
Materiemalerei ist eine Technik, bei der dicke Impasto-Farben mit Materialien wie Zement, Schlamm, Sand oder Muscheln vermischt werden. Der Begriff tauchte erstmals in den 1950er Jahren auf, um die Werke belgischer und niederländischer Maler zu beschreiben, die die physikalischen Eigenschaften von Malmaterialien und die verschiedenen Möglichkeiten, Farbe zu manipulieren, erkundeten. Dieser Ansatz betont die Textur und die taktilen Qualitäten der Oberfläche, wodurch ein skulpturaler Effekt auf der Leinwand entsteht.
