Inkjetdruck, mit Fasern überarbeitet, auf starkem Papier.
Monogrammiert, datiert und nummeriert.
Bildgröße: 34,5 x 26,5 cm
Blattgröße: 43 x 28 cm
Herausgegeben von Texte zur Kunst, Berlin (Hrsg.)
Untitled (1992–1999) von Julian Schnabel ist ein Inkjet-Druck auf starkem Papier, überarbeitet mit expressiven Linien eines Faserstifts. Mit einer Bildgröße von 34,5?×?26,5?cm gehört es zu einer Auflage von 100 Exemplaren plus 20 Künstlerexemplaren, herausgegeben von Texte zur Kunst im März 1999. Jedes Blatt ist vom Künstler monogrammiert, datiert und nummeriert. Das Werk durchbricht die Grenze zwischen technischer Reproduktion und künstlerischer Originalität durch dynamische Übermalungen und Handschrift. Als Vertreter des Neo-Expressionismus verknüpft Schnabel klassische Referenzen mit zeitgenössischer Gestik und verwandelt die Druckfläche in ein performatives Bildfeld.
Julian Schnabel (Vereinigte Staaten, 1951) ist ein multidisziplinärer Künstler und Filmemacher. In den 1980er Jahren erlangte er mit seinen 'plate paintings,' großformatigen Werken mit zerbrochener Keramik, Bekanntheit. Als führende Figur des Neoexpressionismus erhielten Schnabels Filme, wie 'The Diving Bell and the Butterfly,' kritische Anerkennung.
InkjetdruckEin Tintenstrahldrucker erstellt Drucke, indem er Millionen winziger Tintentröpfchen auf Papier sprüht. Diese Art des Druckens ist in der Regel kostengünstig, da die Tinte relativ preiswert ist. Künstler können Computer verwenden, um digitale Kunstwerke zu erstellen, die dann mithilfe der Tintenstrahltechnologie farbig gedruckt werden können.
Inkjetdruck, mit Fasern überarbeitet, auf starkem Papier.
Monogrammiert, datiert und nummeriert.
Bildgröße: 34,5 x 26,5 cm
Blattgröße: 43 x 28 cm
Herausgegeben von Texte zur Kunst, Berlin (Hrsg.)
Untitled (1992–1999) von Julian Schnabel ist ein Inkjet-Druck auf starkem Papier, überarbeitet mit expressiven Linien eines Faserstifts. Mit einer Bildgröße von 34,5?×?26,5?cm gehört es zu einer Auflage von 100 Exemplaren plus 20 Künstlerexemplaren, herausgegeben von Texte zur Kunst im März 1999. Jedes Blatt ist vom Künstler monogrammiert, datiert und nummeriert. Das Werk durchbricht die Grenze zwischen technischer Reproduktion und künstlerischer Originalität durch dynamische Übermalungen und Handschrift. Als Vertreter des Neo-Expressionismus verknüpft Schnabel klassische Referenzen mit zeitgenössischer Gestik und verwandelt die Druckfläche in ein performatives Bildfeld.
Julian Schnabel (Vereinigte Staaten, 1951) ist ein multidisziplinärer Künstler und Filmemacher. In den 1980er Jahren erlangte er mit seinen 'plate paintings,' großformatigen Werken mit zerbrochener Keramik, Bekanntheit. Als führende Figur des Neoexpressionismus erhielten Schnabels Filme, wie 'The Diving Bell and the Butterfly,' kritische Anerkennung.
Dem Marketing wurde zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Können wir nicht einfach über die Bilder sprechen?
- Julian Schnabel
Julian Schnabel ist ein amerikanischer Maler, Künstler und Filmemacher, der im Oktober 1951 in Brooklyn, NY geboren wurde. Julian Schnabel wurde 1979 durch seine erste Einzelausstellung als Künstler bekannt. Zahlreiche Einzelausstellungen folgten auf der ganzen Welt. Neben seiner Malerei hat Schnabel auch viel Erfolg mit Filmen, die er in den 1990er Jahren unternahm. Das Multitalent gilt als "Bad Boy" der Kunstwelt. Eine der Signaturen von Julian Schnabel ist das Hinzufügen ungewöhnlicher Elemente (z. B. gebrochene Keramik) zu seinen Leinwänden. Internationale Anerkennung erhielt Schnabel für seine "Tafelbilder","großformatige Gemälde auf zerbrochenen Keramikplatten". Der Künstler spielte eine zentrale Rolle in der Neoexpressionismus-Bewegung und war in den 80er Teil eines Kontingents von Künstlern wie Jean-Michel Basquiat und David Salle, die sich darum bemühten, die Malerei wieder in ihren Präabstraktionsstatus zu versetzen. Ihr Stil betonte Ausgelassenheit und Expressivität im Gegensatz zu dem damals verbreiteten Intellektualismus der Conceptualisten und Minimalisten. Sie glichen die technischen Aspekte mit emotionaler Resonanz aus. Als Neoexpressionist führte Julian Schnabel menschliche Gefühle und Empfindungen wieder in die Malerei ein und verbannte die Idee der Loslösung ebenso wie unkonventionelle Träger wie Pappe, schwarzer Samt und verwitterte Planen. Neben der Malerei hat sich Julian Schnabel auch in Fotografie, Musik und Film verzweigt. Als Regisseur von Filmen wie Before Night Falls, The Diving Bell und the Butterfly sowie als Co-Autor und Regisseur des 1996 entstandenen Films Basquiat, der auf dem Leben des Künstlers Jean-Michel Basquiat baskiat basiert, hat Schnabel viel Aufsehen erregt. (Artist website)
Ein gefundenes Objekt ist ein Begriff, der verwendet wird, um ein von Menschen geschaffenes oder natürliches Objekt oder ein Fragment davon zu beschreiben, das ein Künstler entdeckt oder kauft und als Inspiration oder als Kunstwerk aufbewahrt. Der Künstler kann das Objekt auch modifizieren oder in eine Collage oder Assemblage einarbeiten und es so in ein neues Kunstwerk verwandeln.