Chris Burden – Can not do nails, 1974 – Lithographie
Fotolithografie, farbig gedruckt auf Velinpapier
Can Not Do Nails von Chris Burden, eine Fotolithografie aus dem Jahr 1974, zeigt eine handgeschriebene Nachricht über einem Bild der Hände des Künstlers und vermittelt einen rohen, persönlichen Moment. Die Notiz, in fetter, angespannten Schrift verfasst, lautet: Chris—bin mit dem Bus zur Arbeit gefahren. Kann KEINE Nägel machen. Konnte nicht schlafen, und offenbart Verletzlichkeit und Erschöpfung. Der starke Kontrast zwischen der Handschrift und der Schwarz-Weiß-Fotografie der Hände betont ein Gefühl von Müdigkeit und menschlicher Zerbrechlichkeit. Bekannt für seine provokative und performancebasierte Kunst, nutzt Burden dieses einfache, aber kraftvolle Werk, um persönliche Kämpfe zu kommunizieren, und verkörpert dabei seinen charakteristischen Ansatz, das Persönliche mit dem künstlerischen Ausdruck zu verbinden.
Copyright des Kunstwerks © Chris Burden
Chris Burden (USA, 1946–2015) war ein bahnbrechender Performance- und Konzeptkünstler, bekannt für Werke, die physische und psychologische Grenzen ausloteten. Berühmte Arbeiten wie Shoot (1971) und Trans-Fixed (1974) thematisierten Gefahr, Ausdauer und gesellschaftliche Grenzen. Später schuf Burden großformatige Installationen und Skulpturen, die Ingenieurskunst mit künstlerischer Innovation verbanden.
Copyright des Kunstwerks © Chris Burden

Can not do nails, 1974

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Fotolithografie, farbig gedruckt auf Velinpapier
Can Not Do Nails von Chris Burden, eine Fotolithografie aus dem Jahr 1974, zeigt eine handgeschriebene Nachricht über einem Bild der Hände des Künstlers und vermittelt einen rohen, persönlichen Moment. Die Notiz, in fetter, angespannten Schrift verfasst, lautet: Chris—bin mit dem Bus zur Arbeit gefahren. Kann KEINE Nägel machen. Konnte nicht schlafen, und offenbart Verletzlichkeit und Erschöpfung. Der starke Kontrast zwischen der Handschrift und der Schwarz-Weiß-Fotografie der Hände betont ein Gefühl von Müdigkeit und menschlicher Zerbrechlichkeit. Bekannt für seine provokative und performancebasierte Kunst, nutzt Burden dieses einfache, aber kraftvolle Werk, um persönliche Kämpfe zu kommunizieren, und verkörpert dabei seinen charakteristischen Ansatz, das Persönliche mit dem künstlerischen Ausdruck zu verbinden.
Copyright des Kunstwerks © Chris Burden
Chris Burden (USA, 1946–2015) war ein bahnbrechender Performance- und Konzeptkünstler, bekannt für Werke, die physische und psychologische Grenzen ausloteten. Berühmte Arbeiten wie Shoot (1971) und Trans-Fixed (1974) thematisierten Gefahr, Ausdauer und gesellschaftliche Grenzen. Später schuf Burden großformatige Installationen und Skulpturen, die Ingenieurskunst mit künstlerischer Innovation verbanden.
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Chris Burden – If You Fly, If You Drive (diptych), 1973 – Lithographie

Chris Burden

If You Fly, If You Drive (diptych), 1973

Limitierte Druck Auflage

Lithographie

USD 12,500

Chris Burden – Can not do nails, 1974 – Lithographie

Chris Burden

Can not do nails, 1974

Fotografie

Lithographie

USD 11,300

Chris Burden – Submarine, 1987 – Mischtechnik

Chris Burden

Submarine, 1987

Skulptur / Objekt

Mischtechnik

USD 4,850

Chris Burden – Cantilever Bridges, 2000 – Aquatinta

Chris Burden

Cantilever Bridges, 2000

Limitierte Druck Auflage

Aquatinta

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Was ist Live Art?

Was ist Live Art?

Live Art ist eine Form der Performancekunst, die in den 1960er Jahren entstand und in der Regel explorativ und innovativ ist. Sie beinhaltet, dass ein einzelner Künstler oder eine Künstlergruppe das Werk vor einem Live-Publikum präsentiert. Die Aufführungen können Menschen, Tiere und lebende Pflanzen umfassen, wobei häufig die Grenzen zwischen Kunst und Leben verwischt und die Interaktion mit dem Publikum gefördert wird.

Chris Burden – Can not do nails, 1974 – Lithographie

Chris Burden

Can not do nails, 1974

50.8 x 40.6 cm

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