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Lithograph on Rives BFK paper - Sheet: 43 1/4 x 31 1/2 in. (109.8 x 80 cm) // Untitled (Smile-ism No. 16) (2006) von Yue Minjun ist eine Lithografie, die Humor und Satire durch die Kombination seines ikonischen lachenden Selbstporträts mit beliebten Cartoonfiguren gegenüberstellt. Das Kunstwerk zeigt Minjuns übertriebenes, weit geöffnetes Lachen neben vereinfachten Darstellungen bekannter Figuren wie Garfield und Tim. Diese mutige Komposition hebt Stilkontraste hervor, wobei Minjuns hyperrealistisches Gesicht gegen die minimalistische Cartoon-Ästhetik gesetzt wird und die Absurdität und Universalität des Lachens betont. Gedruckt auf Rives BFK-Papier und mit den Maßen 109,8 x 80 cm ist dieses Werk ein lebendiger Kommentar zu Identität, kulturellen Ikonen und der Rolle des Humors in der Gesellschaft, typisch für Minjuns “Smile-ism”-Serie.
Untitled (Smile-ism No. 16), 2006
Form
Mittel
Größe
80 x 109.8 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
Lithograph on Rives BFK paper - Sheet: 43 1/4 x 31 1/2 in. (109.8 x 80 cm) // Untitled (Smile-ism No. 16) (2006) von Yue Minjun ist eine Lithografie, die Humor und Satire durch die Kombination seines ikonischen lachenden Selbstporträts mit beliebten Cartoonfiguren gegenüberstellt. Das Kunstwerk zeigt Minjuns übertriebenes, weit geöffnetes Lachen neben vereinfachten Darstellungen bekannter Figuren wie Garfield und Tim. Diese mutige Komposition hebt Stilkontraste hervor, wobei Minjuns hyperrealistisches Gesicht gegen die minimalistische Cartoon-Ästhetik gesetzt wird und die Absurdität und Universalität des Lachens betont. Gedruckt auf Rives BFK-Papier und mit den Maßen 109,8 x 80 cm ist dieses Werk ein lebendiger Kommentar zu Identität, kulturellen Ikonen und der Rolle des Humors in der Gesellschaft, typisch für Minjuns “Smile-ism”-Serie.
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Was ist neue Figuration?
Neo-Figurative Kunst ist ein Sammelbegriff, der sich auf die Wiederbelebung der figurativen Kunst in Amerika und Europa in den 1960er Jahren bezieht, nach einer von Abstraktion dominierten Periode. Michel Ragon, ein französischer Kunstkritiker, argumentierte, dass dieses Wiederaufleben der Figuration in einer kritischen Zeit sozialer und politischer Umwälzungen in beiden Regionen stattfand.
