
Vorne signiert, nummeriert, datiert und betitelt
'Dancing Pumpkin (YBL) (Kusama 320)' von Yayoi Kusama ist ein Siebdruck mit den Maßen 127 × 166,4 cm, entstanden im Jahr 2004. Eine bauchige, symmetrische Kürbisform — in Gold auf tiefem Schwarz ausgeführt — dominiert die Komposition; ihre gelappten Konturen sind mit konzentrischen Reihen von Punkten gefüllt, die von den Rippen nach innen hin an Größe zunehmen. Das umgebende Feld trägt Kusamas charakteristisches Netzmuster: ein verflochtenes Geflecht feiner dreieckiger Zellen, das sich bis zu allen vier Rändern erstreckt. Der Kürbis zählt zu Kusamas beständigsten Motiven und ist in Kindheitserinnerungen an das Gemüse auf dem Saatgutbetrieb ihrer Familie in Matsumoto, Japan, verwurzelt. Im Laufe der Jahrzehnte trat er in ihren Gemälden, Skulpturen und großformatigen Installationen in Erscheinung, wobei das Vokabular aus Punkten und Netz das Werk mit ihrem übergreifenden Interesse an Wiederholung als formaler Disziplin und psychologischem Prozess verknüpft.
Yayoi Kusama (Japan, 1929–2026) war eine wegweisende Künstlerin, die für ihre avantgardistische Vision und den Einsatz von Punkten, Spiegeln und immersiven Installationen bekannt war, mit denen sie Themen wie Unendlichkeit und Selbstauflösung erforschte. Ihre Infinity Rooms und ihre farbenfrohen Werke wurden zu wichtigen Bezugspunkten der zeitgenössischen Kunst, während ihre Praxis eng mit Entwicklungen der Pop Art und des Minimalismus verbunden war. Kusamas Kunst verband Obsession, Wiederholung, Schönheit und Transzendenz.
Dancing Pumpkin (YBL) (Kusama 320), 2004
Form
Mittel
Größe
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- Echtheit garantiert
- Versicherter Versand
- Online seit 2005
Vorne signiert, nummeriert, datiert und betitelt
'Dancing Pumpkin (YBL) (Kusama 320)' von Yayoi Kusama ist ein Siebdruck mit den Maßen 127 × 166,4 cm, entstanden im Jahr 2004. Eine bauchige, symmetrische Kürbisform — in Gold auf tiefem Schwarz ausgeführt — dominiert die Komposition; ihre gelappten Konturen sind mit konzentrischen Reihen von Punkten gefüllt, die von den Rippen nach innen hin an Größe zunehmen. Das umgebende Feld trägt Kusamas charakteristisches Netzmuster: ein verflochtenes Geflecht feiner dreieckiger Zellen, das sich bis zu allen vier Rändern erstreckt. Der Kürbis zählt zu Kusamas beständigsten Motiven und ist in Kindheitserinnerungen an das Gemüse auf dem Saatgutbetrieb ihrer Familie in Matsumoto, Japan, verwurzelt. Im Laufe der Jahrzehnte trat er in ihren Gemälden, Skulpturen und großformatigen Installationen in Erscheinung, wobei das Vokabular aus Punkten und Netz das Werk mit ihrem übergreifenden Interesse an Wiederholung als formaler Disziplin und psychologischem Prozess verknüpft.
Yayoi Kusama (Japan, 1929–2026) war eine wegweisende Künstlerin, die für ihre avantgardistische Vision und den Einsatz von Punkten, Spiegeln und immersiven Installationen bekannt war, mit denen sie Themen wie Unendlichkeit und Selbstauflösung erforschte. Ihre Infinity Rooms und ihre farbenfrohen Werke wurden zu wichtigen Bezugspunkten der zeitgenössischen Kunst, während ihre Praxis eng mit Entwicklungen der Pop Art und des Minimalismus verbunden war. Kusamas Kunst verband Obsession, Wiederholung, Schönheit und Transzendenz.
Yayoi Kusama
Dancing Pumpkin (YBL) (Kusama 320), 2004
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
GBP 56,000 – 70,000
Was ist feministische Kunst?
Feministische Kunst bezieht sich auf die Kunst, die aus der feministischen Kunstbewegung der 1960er und 1970er Jahre hervorging. Sie entstand mit der Absicht, die Geschlechterideale des 20. Jahrhunderts zu kritisieren und den traditionellen Kanon der Kunstgeschichte herauszufordern. Feministische Kunst versucht, einen Dialog zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter durch eine feministische Perspektive zu schaffen und thematisiert häufig Fragen zu Geschlecht, Identität und sozialer Gerechtigkeit.

Yayoi Kusama
Dancing Pumpkin (YBL) (Kusama 320), 2004
127 x 166.37 cm




























