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// Poema visual 25 von Joan Brossa, eine Lithografie aus dem Jahr 1989, verkörpert seine innovative Herangehensweise an die visuelle Poesie. Das Kunstwerk zeigt ein rotes, gitterartiges Dreieck, das von kräftigen blauen abstrakten Linien durchzogen ist, die seine Struktur durchqueren. Diese Linien suggerieren Bewegung oder einen symbolischen Pfad und stehen im starken Kontrast zum sorgfältig angeordneten roten Hintergrund. Brossas Arbeit spielt oft mit Symbolen, Sprache und geometrischen Formen, um abstrakte Ideen zu vermitteln. Hier ruft die Kombination aus Formen und Farben ein Gefühl von Navigation oder Suche in einem strukturierten Raum hervor. Diese limitierte Auflage fängt Brossas Erforschung der Grenzen zwischen visueller Kunst und poetischem Ausdruck ein.
Poema visual 25, 1989
Form
Mittel
Größe
50 x 38 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
// Poema visual 25 von Joan Brossa, eine Lithografie aus dem Jahr 1989, verkörpert seine innovative Herangehensweise an die visuelle Poesie. Das Kunstwerk zeigt ein rotes, gitterartiges Dreieck, das von kräftigen blauen abstrakten Linien durchzogen ist, die seine Struktur durchqueren. Diese Linien suggerieren Bewegung oder einen symbolischen Pfad und stehen im starken Kontrast zum sorgfältig angeordneten roten Hintergrund. Brossas Arbeit spielt oft mit Symbolen, Sprache und geometrischen Formen, um abstrakte Ideen zu vermitteln. Hier ruft die Kombination aus Formen und Farben ein Gefühl von Navigation oder Suche in einem strukturierten Raum hervor. Diese limitierte Auflage fängt Brossas Erforschung der Grenzen zwischen visueller Kunst und poetischem Ausdruck ein.
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Was ist Surrealismus?
Der Surrealismus begann in den 1920er Jahren als Kunst- und Literaturbewegung mit dem Ziel, das Unbewusste zu enthüllen und die Fantasie freizusetzen, indem ungewöhnliche und traumähnliche Bilder erforscht wurden. Beeinflusst von Sigmund Freuds Theorien der Psychoanalyse, versuchten surrealistische Künstler und Schriftsteller, das Unbewusste in das rationale Leben zu bringen und die Grenzen zwischen Realität und Träumen zu verwischen. Die Bewegung zielte darauf ab, konventionelle Wahrnehmungen herauszufordern und die irrationalen Aspekte der menschlichen Erfahrung auszudrücken.
