Boite à lumières von Horacio García Rossi ist eine Lichtskulptur aus Mixed Media, die 2012 geschaffen wurde. Dieses Werk besteht aus einer Box mit einem motorisierten System, das bewegte, farbige Lichter erzeugt, in einer limitierten Auflage von 20. Eine lebendige, kreisförmige Anzeige von violetten Lichtern, gesehen durch einen dunklen Rahmen, erzeugt beim Bewegen einen hypnotisierenden Effekt. García Rossi, ein Pionier der kinetischen und Lichtkunst, erforscht die dynamische Interaktion zwischen Licht und Wahrnehmung und lädt die Betrachter in eine sinnliche Erfahrung ein, bei der das Licht selbst zum Thema wird. Die minimalistische Struktur betont die ätherische Qualität der sich verändernden Farben.
Horacio García Rossi (Argentinien, 1929–2012) war ein argentinischer Künstler und Mitbegründer der Groupe de Recherche d'Art Visuel (GRAV). Seine Arbeit konzentrierte sich auf kinetische Kunst, wobei er Licht und Bewegung durch geometrische Formen und interaktive Installationen erforschte. García Rossis innovativer Ansatz stellte traditionelle Kunstwahrnehmungen in Frage und zog Betrachter in dynamische visuelle Erlebnisse ein.
Mischtechnik Mischtechnik bezieht sich auf Kunstwerke, die mehr als ein Medium in einem einzigen Werk verwenden. Im Gegensatz zur Multimedia-Kunst, die verschiedene Formen der bildenden Kunst kombiniert und oft Elemente wie Ton, Video oder digitale Medien einschließt, konzentriert sich die Mischtechnik auf die Kombination traditioneller Kunstmaterialien wie Farbe, Tinte und Collage. Die Mischtechnik ermöglicht es Künstlern, eine Vielzahl von Effekten und Texturen zu erzielen, indem sie verschiedene Materialien schichten und mischen.
Größe
Inch
Zentimeter
34 X 34 X 9 cm
Edition
Auflage von 20
Preis
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CHF
3,000EUR
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Kasten mit Motor und bewegten farbigen Lichtern
Boite à lumières von Horacio García Rossi ist eine Lichtskulptur aus Mixed Media, die 2012 geschaffen wurde. Dieses Werk besteht aus einer Box mit einem motorisierten System, das bewegte, farbige Lichter erzeugt, in einer limitierten Auflage von 20. Eine lebendige, kreisförmige Anzeige von violetten Lichtern, gesehen durch einen dunklen Rahmen, erzeugt beim Bewegen einen hypnotisierenden Effekt. García Rossi, ein Pionier der kinetischen und Lichtkunst, erforscht die dynamische Interaktion zwischen Licht und Wahrnehmung und lädt die Betrachter in eine sinnliche Erfahrung ein, bei der das Licht selbst zum Thema wird. Die minimalistische Struktur betont die ätherische Qualität der sich verändernden Farben.
Horacio García Rossi (Argentinien, 1929–2012) war ein argentinischer Künstler und Mitbegründer der Groupe de Recherche d'Art Visuel (GRAV). Seine Arbeit konzentrierte sich auf kinetische Kunst, wobei er Licht und Bewegung durch geometrische Formen und interaktive Installationen erforschte. García Rossis innovativer Ansatz stellte traditionelle Kunstwahrnehmungen in Frage und zog Betrachter in dynamische visuelle Erlebnisse ein.
Horacio Garcia Rossi, der als Pionier der kinetischen Kunst anerkannt ist, schuf mit einem ausgeprägten Sinn für das Konzept des Farblichts und der Erkundung der Beziehungen zwischen Licht und Bewegung im Bereich der Kunst. Rossis früheste Werke konzentrierten sich stark auf die Verwendung von Schwarz und Weiß auf einer zweidimensionalen Ebene, doch später schuf er eine Reihe von Lichtinstallationen, darunter instabile Leuchtkästen und rotierende Zylinder - letzteres war ein interaktives Werk, das von seinem Publikum manuell bewegt werden konnte. Rossi war Mitbegründer der GRAV (Groupe de Recherche d'Art Visuel) und arbeitete mit Kollegen wie Francisco Sabrino und Julio Le Parc zusammen - die Licht- und Bewegungsausstellung der Gruppen aus dem Jahr 1967 gilt als Schlüsselmoment in der Entstehung der kinetischen Kunst. (Artist website)
Op-Art ist ein visueller Kunststil, der optische Täuschungen verwendet, um den Eindruck von Bewegung, vibrierenden Mustern, blinkenden oder verborgenen Bildern zu erzeugen. Die Werke sind typischerweise abstrakt, wobei viele bekannte Stücke in Schwarz-Weiß gehalten sind. Die Wurzeln der Op-Art lassen sich auf frühere Bewegungen wie Futurismus, Konstruktivismus, Dada und Neo-Impressionismus zurückführen, insbesondere auf deren Einsatz von Farbeffekten und Grafikdesign.