Details
Künstler
Stile
Armans Concerto de peinture (1991) ist ein Mixed-Media-Werk auf Plexiglas, das Farbtuben in eine rhythmische Komposition verwandelt. Fünf Tuben am oberen Rand lassen Farbe—Schwarz, Blau, Rot, Gelb und Weiß—in festen, geschwungenen Linien nach unten fließen. Das Werk spiegelt Armans Interesse an Akkumulation und Wiederholung wider, typisch für den Nouveau Réalisme. Durch das Fixieren der malerischen Geste hält er sowohl den kreativen Akt als auch dessen materielles Ergebnis fest. Das transparente Plexiglas verstärkt die Dynamik der Komposition.
Concerto de peinture, 1991
Form
Mittel
Größe
55 x 42 X 4 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
Details
Künstler
Stile
Armans Concerto de peinture (1991) ist ein Mixed-Media-Werk auf Plexiglas, das Farbtuben in eine rhythmische Komposition verwandelt. Fünf Tuben am oberen Rand lassen Farbe—Schwarz, Blau, Rot, Gelb und Weiß—in festen, geschwungenen Linien nach unten fließen. Das Werk spiegelt Armans Interesse an Akkumulation und Wiederholung wider, typisch für den Nouveau Réalisme. Durch das Fixieren der malerischen Geste hält er sowohl den kreativen Akt als auch dessen materielles Ergebnis fest. Das transparente Plexiglas verstärkt die Dynamik der Komposition.
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Fernandez Arman
What Happened To The Flowers - Homage To Warhol
Skulptur / Objekt
Mischtechnik
USD 45,000 - 50,000
Fernandez Arman
Colere De Paganini / Paganini's Anger, 2004
Skulptur / Objekt
Mischtechnik
EUR 14,500
Was ist der Nouveau Realismus?
Nouveau Réalisme ist eine künstlerische Bewegung, die 1960 von dem Kunstkritiker Pierre Restany und dem Maler Yves Klein während einer Gruppenausstellung in einer Galerie in Mailand gegründet wurde. Restany verfasste im April 1960 das ursprüngliche Manifest, das die Bewegung proklamierte. Im Oktober desselben Jahres unterzeichneten neun Künstler, darunter Martial Raysse, Yves Klein, Daniel Spoerri, Jean Tinguely, Arman, Pierre Restany und drei Ultra-Lettristen—Jacques de la Villeglé, François Dufrêne und Raymond Hains—die Erklärung. Im Jahr 1961 wurde die Bewegung um Mimmo Rotella, Niki de Saint Phalle, Gérard Deschamps und César erweitert. Die Bewegung betonte eine Rückkehr zur Realität in der Kunst, oft unter Einbeziehung alltäglicher Objekte und der Erforschung der Grenzen zwischen Kunst und Leben.
