Carsten Holler – Multiple Mushroom Dome, 2012 – Mischtechnik
Handbemaltes Polyurethanharz unter Glasglocke mit Holzsockel - (Amanita muscaria/Coprinus comatus/Boletus edulis/Pleurotus ostreatus)
Multiple Mushroom Dome von Carsten Höller, 2012 geschaffen, ist eine Mixed-Media-Skulptur, die naturinspirierte Elemente mit einer wissenschaftlichen Ausstellungsaesthetik kombiniert. Eingefasst in eine Glaskuppel mit Holzsockel zeigt das Kunstwerk ein handbemaltes Polyurethanharz-Modell eines Pilzes, das Merkmale verschiedener Pilzarten vereint, darunter Amanita muscaria, Coprinus comatus, Boletus edulis und Pleurotus ostreatus. Das verspielte, fast fantastische Aussehen des Pilzes wird durch den leuchtend roten Hut verstärkt, der an den ikonischen Amanita muscaria erinnert. Höllers Arbeit erkundet oft Themen wie Wahrnehmung, Biologie und Surrealismus und lädt die Betrachter ein, die Natur in einem ungewohnten, fast laborähnlichen Kontext zu erleben. Dieses Werk verwischt die Grenze zwischen Kunst und Naturwissenschaft und weckt Neugier und Staunen.
Copyright des Kunstwerks © Carsten Holler
Carsten Höller (Belgien, 1961) ist ein in Belgien geborener Künstler, bekannt für seine interaktiven Installationen, die Kunst, Wissenschaft und Spiel verbinden. Mit seinem Hintergrund in der Biologie schafft Höller erfahrungsbasierte Werke wie Rutschen, Karussells und umgekehrte Brillen, die die Betrachter zur physischen Teilnahme einladen und ihre Wahrnehmung hinterfragen. Bekannte Projekte sind unter anderem 'Test Site' in der Tate Modern und 'The Double Club' in London.
Copyright des Kunstwerks © Carsten Holler

Multiple Mushroom Dome , 2012

Form

Mittel

Edition

Preis

Verfügbare Werke →
  • Echtheit garantiert
  • Versicherter Versand
  • Online seit 2005
Inventar 2386
Signiert
Kommt mit Rechnung und Zertifikat der Galerie
Verkaufen Sie Ähnliches. Mehr erfahren.
Handbemaltes Polyurethanharz unter Glasglocke mit Holzsockel - (Amanita muscaria/Coprinus comatus/Boletus edulis/Pleurotus ostreatus)
Multiple Mushroom Dome von Carsten Höller, 2012 geschaffen, ist eine Mixed-Media-Skulptur, die naturinspirierte Elemente mit einer wissenschaftlichen Ausstellungsaesthetik kombiniert. Eingefasst in eine Glaskuppel mit Holzsockel zeigt das Kunstwerk ein handbemaltes Polyurethanharz-Modell eines Pilzes, das Merkmale verschiedener Pilzarten vereint, darunter Amanita muscaria, Coprinus comatus, Boletus edulis und Pleurotus ostreatus. Das verspielte, fast fantastische Aussehen des Pilzes wird durch den leuchtend roten Hut verstärkt, der an den ikonischen Amanita muscaria erinnert. Höllers Arbeit erkundet oft Themen wie Wahrnehmung, Biologie und Surrealismus und lädt die Betrachter ein, die Natur in einem ungewohnten, fast laborähnlichen Kontext zu erleben. Dieses Werk verwischt die Grenze zwischen Kunst und Naturwissenschaft und weckt Neugier und Staunen.
Copyright des Kunstwerks © Carsten Holler
Carsten Höller (Belgien, 1961) ist ein in Belgien geborener Künstler, bekannt für seine interaktiven Installationen, die Kunst, Wissenschaft und Spiel verbinden. Mit seinem Hintergrund in der Biologie schafft Höller erfahrungsbasierte Werke wie Rutschen, Karussells und umgekehrte Brillen, die die Betrachter zur physischen Teilnahme einladen und ihre Wahrnehmung hinterfragen. Bekannte Projekte sind unter anderem 'Test Site' in der Tate Modern und 'The Double Club' in London.
Copyright des Kunstwerks © Carsten Holler
Sortieren Nach
  • Zuletzt hinzugefügt
  • Preis (Niedrig-Hoch)
  • Preis (Hoch-Niedrig)
  • Jahr (Niedrig-Hoch)
  • Jahr (Hoch-Niedrig)
Carsten Holler – Multiple Mushroom Dome, 2012 – Mischtechnik

Carsten Holler

Multiple Mushroom Dome , 2012

Skulptur / Objekt

Mischtechnik

Zur Zeit nicht verfügbar

Bleiben Sie auf dem Laufenden über Carsten Holler

Abonnieren Sie Updates zu neuen Kunstwerken, Ausstellungen und Neuigkeiten über Carsten Holler.

Wir respektieren Ihre Privatsphäre und schützen Ihre Informationen.
Was ist ortsspezifische Kunst?

Was ist ortsspezifische Kunst?

Ortsspezifische Kunst ist eine Kunstform, die für einen bestimmten Ort geschaffen wird, wobei der Künstler den Standort als integralen Bestandteil des kreativen Prozesses betrachtet. Robert Irwin war eine Schlüsselfigur in der Förderung dieser Kunstform in Kalifornien. Ortsspezifische Kunst entstand als Reaktion auf modernistische Objekte, die oft tragbar, kommerzialisiert und auf Museumsräume beschränkt waren. Im Gegensatz dazu ist ortsspezifische Kunst untrennbar mit ihrem Standort verbunden und stellt traditionelle Vorstellungen von Kunst als transportierbare und vermarktbare Ware in Frage.

Seit 2005 — zwanzig Jahre Sammeln, online.