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Künstler
Stile
Dicke Glimmerplatte, mit 4 Nägeln in der Ecke von 2 Wänden zu befestigen, „um das Licht einzufangen“. Echtheitszertifikat (MDD) mit Installationsanweisungen, von Hand in Bleistift signiert, datiert und nummeriert. Roter Kreis auf diesem Bild zur Visualisierung der transparenten Glimmerplatte in der Ecke von 2 Wänden. Ann Veronica Janssens’ Untitled (Tentoonstelling tussenin / in-between) (1998) ist eine konzeptuelle Wandarbeit aus einer transparenten Platte aus dickem Glimmer, die in der Ecke zwischen zwei Wänden befestigt wird. Fast unsichtbar und nur durch Reflexionen sowie feine Lichtveränderungen wahrnehmbar, verwandelt das Werk den architektonischen Raum in eine Erfahrung der Wahrnehmung. Janssens untersucht in ihrer Arbeit Immaterialität, Sinneswahrnehmung und die Instabilität visueller Erfahrung durch Licht, Transparenz und Atmosphäre. Die Glimmerplatte fungiert hier weniger als Objekt denn als Auslöser wechselnder Reflexionen und räumlicher Aufmerksamkeit. Das Werk fordert zu langsamer Beobachtung und erhöhter Wahrnehmung der Umgebung auf.
Untitled(Tentoonstelling tussenin / in-between), 1998
Form
Mittel
Größe
100 x 70 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Stile
Dicke Glimmerplatte, mit 4 Nägeln in der Ecke von 2 Wänden zu befestigen, „um das Licht einzufangen“. Echtheitszertifikat (MDD) mit Installationsanweisungen, von Hand in Bleistift signiert, datiert und nummeriert. Roter Kreis auf diesem Bild zur Visualisierung der transparenten Glimmerplatte in der Ecke von 2 Wänden. Ann Veronica Janssens’ Untitled (Tentoonstelling tussenin / in-between) (1998) ist eine konzeptuelle Wandarbeit aus einer transparenten Platte aus dickem Glimmer, die in der Ecke zwischen zwei Wänden befestigt wird. Fast unsichtbar und nur durch Reflexionen sowie feine Lichtveränderungen wahrnehmbar, verwandelt das Werk den architektonischen Raum in eine Erfahrung der Wahrnehmung. Janssens untersucht in ihrer Arbeit Immaterialität, Sinneswahrnehmung und die Instabilität visueller Erfahrung durch Licht, Transparenz und Atmosphäre. Die Glimmerplatte fungiert hier weniger als Objekt denn als Auslöser wechselnder Reflexionen und räumlicher Aufmerksamkeit. Das Werk fordert zu langsamer Beobachtung und erhöhter Wahrnehmung der Umgebung auf.
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Was ist Postminimalismus?
Postminimalismus beschreibt eine Reihe von Kunststilen, die in den 1960er Jahren nach dem Minimalismus entstanden. Während der Minimalismus auf Einfachheit und Unpersönlichkeit setzte, behielten Postminimalisten einige Elemente des Minimalismus bei, erkundeten aber auch eine größere Ausdruckskraft und experimentierten mit neuen Materialien und Techniken. Diese Bewegung umfasst verschiedene Kunstformen wie Konzeptkunst, Körperkunst, Performancekunst, Prozesskunst und ortsspezifische Werke. Der Postminimalismus steht für eine Hinwendung zu persönlicheren, taktileren und prozessorientierten Ansätzen in der Kunst.
