Kinetische Kunst

Was ist kinetische Kunst?

Die kinetische Kunst ist eine internationale Bewegung, die in den 1920er Jahren entstand und in den 1960er Jahren an Bedeutung gewann. Sie bezieht sich auf Kunst, die sowohl scheinbare als auch reale Bewegung umfasst. Es handelt sich um jedes Medium, das Bewegung beinhaltet, sei es durch tatsächliche Bewegung oder durch die Wahrnehmung des Betrachters. Frühe Beispiele umfassen Leinwandbilder, die optische Täuschungen von Bewegung erzeugen. Heute bezieht sich kinetische Kunst häufig auf dreidimensionale Figuren und Skulpturen, wie solche, die von Maschinen betrieben werden oder sich auf natürliche Weise bewegen. Die Bewegung umfasst eine Vielzahl von Stilen und Techniken, die sich häufig überschneiden.
Dagg 2

Victor Vasarely

Dagg 2, 1981

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Siebdruck

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Hommage a Bach III

Victor Vasarely

Hommage a Bach III, ca. 1980

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Radierung und Aquatinta

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Couleur additive perseus 3

Carlos Cruz-Diez

Couleur additive perseus 3, 2017

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Siebdruck

EUR 5,000

Couleur additive perseus 2

Carlos Cruz-Diez

Couleur additive perseus 2, 2017

Limitierte Druck Auflage

Siebdruck

EUR 5,000

Graphein III, Ahirom von Byblos

Gunther Uecker

Graphein III, Ahirom von Byblos, 2002

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Prägen

EUR 12,000

A tribute work from the residents of Israel to the residents of the United States

Yaacov Agam

A tribute work from the residents of Israel to the residents of the United States, 1985

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Mischtechnik

EUR 6,950

Untitled (Chromatic Vertical Grid)

Yaacov Agam

Untitled (Chromatic Vertical Grid), c. 1982

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Siebdruck

EUR 2,190

Star of Israel

Yaacov Agam

Star of Israel, c. 1975

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Siebdruck

EUR 4,000

The Star of David at the Heart of the Flags of the Nations

Yaacov Agam

The Star of David at the Heart of the Flags of the Nations

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Mischtechnik

EUR 15,000

Kinetic Box

Rafael Jesus Soto

Kinetic Box, 1964

Skulptur / Objekt

Siebdruck

USD 22,000

Composition '5 E'. Induction Chromatique

Carlos Cruz-Diez

Composition '5 E'. Induction Chromatique, 1974

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Siebdruck

USD 9,750

Composition '4 D'. Couleur Additive

Carlos Cruz-Diez

Composition '4 D'. Couleur Additive, 1970

Limitierte Druck Auflage

Siebdruck

USD 9,750

Iron Frame / Charpente de fer

Alexander Calder

Iron Frame / Charpente de fer, 1969

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Lithographie

USD 6,900

Os et Serpent

Alexander Calder

Os et Serpent, 1969

Limitierte Druck Auflage

Lithographie

USD 8,400

Derriere Le Miroir

Alexander Calder

Derriere Le Miroir, 1975

Limitierte Druck Auflage

Lithographie

USD 6,000

One Plate from The Sacrilege of Alan Kent

Alexander Calder

One Plate from The Sacrilege of Alan Kent, 1976

Limitierte Druck Auflage

Aquatinta

USD 4,600

Fluxus

Abgeleitet von dem lateinischen Wort, das Fluss bedeutet, ist Fluxus eine internationale Bewegung von Designern, Komponisten und Künstlern, die dafür bekannt sind, in den 1960er Jahren verschiedene künstlerische Disziplinen und Medien zu kombinieren. Die Bewegung bleibt in den Bereichen bildende Kunst, Performance, Design, Architektur, Stadtplanung und anderen kreativen Feldern aktiv. Fluxus wird manchmal als inter-media bezeichnet und spielt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Erweiterung der Definitionen dessen, was Kunst sein kann.

Pigment

Ein Pigment ist ein Material, das die Farbe des Lichts ändert, indem es bestimmte Wellenlängen selektiv absorbiert und andere reflektiert. Im Gegensatz zu Phosphoreszenz oder Fluoreszenz, bei denen Materialien Licht abgeben, arbeiten Pigmente, indem sie das Licht verändern, das durch sie hindurchgeht oder von ihnen reflektiert wird. In der Kunst werden Pigmente wegen ihrer besonderen Eigenschaften, wie ihrer hohen Farbstärke, ausgewählt, die sie ideal zum Färben verschiedener Materialien machen.

Fotografenschule Düsseldorf

Die Düsseldorfer Photoschule bezieht sich auf eine Gruppe von Fotografen, die in den 1970er Jahren bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten. Diese Gruppe war bekannt für ihre Hingabe an schwarz-weiße Industrieaufnahmen, die typisch für die deutsche Tradition der Neuen Sachlichkeit sind. Die Fotografen konzentrierten sich auf eine präzise, methodische Dokumentation industrieller Strukturen und verwendeten dabei oft eine distanzierte und objektive Herangehensweise.

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