
Was ist kinetische Kunst?
Die kinetische Kunst ist eine internationale Bewegung, die in den 1920er Jahren entstand und in den 1960er Jahren an Bedeutung gewann. Sie bezieht sich auf Kunst, die sowohl scheinbare als auch reale Bewegung umfasst. Es handelt sich um jedes Medium, das Bewegung beinhaltet, sei es durch tatsächliche Bewegung oder durch die Wahrnehmung des Betrachters. Frühe Beispiele umfassen Leinwandbilder, die optische Täuschungen von Bewegung erzeugen. Heute bezieht sich kinetische Kunst häufig auf dreidimensionale Figuren und Skulpturen, wie solche, die von Maschinen betrieben werden oder sich auf natürliche Weise bewegen. Die Bewegung umfasst eine Vielzahl von Stilen und Techniken, die sich häufig überschneiden.
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Kunstwerke im Zusammenhang mit Kinetische Kunst
Victor Vasarely
Hommage a Bach III, ca. 1980
Limitierte Druck Auflage
Radierung und Aquatinta
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Yaacov Agam
A tribute work from the residents of Israel to the residents of the United States, 1985
Limitierte Druck Auflage
Mischtechnik
EUR 6,950
Yaacov Agam
The Star of David at the Heart of the Flags of the Nations
Limitierte Druck Auflage
Mischtechnik
EUR 15,000
Carlos Cruz-Diez
Composition '5 E'. Induction Chromatique, 1974
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
USD 9,750

Abgeleitet von dem lateinischen Wort, das Fluss bedeutet, ist Fluxus eine internationale Bewegung von Designern, Komponisten und Künstlern, die dafür bekannt sind, in den 1960er Jahren verschiedene künstlerische Disziplinen und Medien zu kombinieren. Die Bewegung bleibt in den Bereichen bildende Kunst, Performance, Design, Architektur, Stadtplanung und anderen kreativen Feldern aktiv. Fluxus wird manchmal als inter-media bezeichnet und spielt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Erweiterung der Definitionen dessen, was Kunst sein kann.

Ein Pigment ist ein Material, das die Farbe des Lichts ändert, indem es bestimmte Wellenlängen selektiv absorbiert und andere reflektiert. Im Gegensatz zu Phosphoreszenz oder Fluoreszenz, bei denen Materialien Licht abgeben, arbeiten Pigmente, indem sie das Licht verändern, das durch sie hindurchgeht oder von ihnen reflektiert wird. In der Kunst werden Pigmente wegen ihrer besonderen Eigenschaften, wie ihrer hohen Farbstärke, ausgewählt, die sie ideal zum Färben verschiedener Materialien machen.

Die Düsseldorfer Photoschule bezieht sich auf eine Gruppe von Fotografen, die in den 1970er Jahren bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten. Diese Gruppe war bekannt für ihre Hingabe an schwarz-weiße Industrieaufnahmen, die typisch für die deutsche Tradition der Neuen Sachlichkeit sind. Die Fotografen konzentrierten sich auf eine präzise, methodische Dokumentation industrieller Strukturen und verwendeten dabei oft eine distanzierte und objektive Herangehensweise.
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