Fotografenschule Düsseldorf

Was ist die Düsseldorfer Schule der Fotografie?

Die Düsseldorfer Photoschule bezieht sich auf eine Gruppe von Fotografen, die in den 1970er Jahren bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten. Diese Gruppe war bekannt für ihre Hingabe an schwarz-weiße Industrieaufnahmen, die typisch für die deutsche Tradition der Neuen Sachlichkeit sind. Die Fotografen konzentrierten sich auf eine präzise, methodische Dokumentation industrieller Strukturen und verwendeten dabei oft eine distanzierte und objektive Herangehensweise.
Alle anzeigen
Alle anzeigen
Bahnhof Stadelhofen Zurich

Candida Hofer

Bahnhof Stadelhofen Zurich, 1991

Fotografie

Foto

EUR 5,800

Deutsche Stadtbaukunst

Thomas Struth

Deutsche Stadtbaukunst, 2010

Fotografie

C-print

EUR 2,900

Chiracs battle

Thomas Ruff

Chiracs battle, 1998

Fotografie

Foto

EUR 950

Fördertürme

Bernd & Hilla Becher

Fördertürme, 2006

Limitierte Druck Auflage

Digitaldruck auf Papier

Zur Zeit nicht verfügbar

No Title

Thomas Ruff

No Title, 2009

Limitierte Druck Auflage

Lithographie

EUR 1,900

Zycles III

Thomas Ruff

Zycles III, 2009

Fotografie

C-print

EUR 9,400

Weiter »
Autodestruktive Kunst

Ein Begriff, der erfunden wurde, um Kunstwerke zu beschreiben, die während ihres Entstehungsprozesses zerstört werden. Gustav Metzger, der dieses Konzept entwickelte, legte die wichtigsten Prinzipien fest: Das Kunstwerk muss innerhalb von 20 Jahren zerfallen, sich selbst vervollständigen und die Beteiligung der Öffentlichkeit einschließen.

Acryl Skulptur

Acrylskulptur bezeichnet sowohl einen Prozess als auch das daraus resultierende Objekt. Der Künstler beginnt mit der Erstellung einer Skulptur aus Ton, Gips oder Epoxid, die dann verwendet wird, um eine flexible Form zu erstellen. Geschmolzenes Acryl wird in die Form gegossen, und sobald es ausgehärtet ist, wird das Acrylstück durch Schleifen und Polieren von Hand fertiggestellt. Acrylskulpturen werden wegen ihrer Klarheit, Haltbarkeit und der Fähigkeit, feine Details zu erzielen, geschätzt.

East Village Art

1981 eröffnete Patti Astor die Fun Gallery, eine der ersten Kunstgalerien im New Yorker East Village. Die Galerie spielte eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Karrieren verschiedener Künstler und Musiker. Was als kleine Galerie begann, gewann schnell an Popularität und machte das East Village zu einem Zentrum für aufstrebende Kunstbewegungen wie den Neo-Expressionismus und die Street Art. Trotz des anfänglichen Erfolgs schloss die Fun Gallery 1985 aufgrund nachlassenden Interesses.

Können Sie Ihre Antwort nicht finden?

Seit 2005 — zwanzig Jahre Sammeln, online.