Intellectual Aristocracy (2013) von Su Xiaobai ist eine kraftvolle Radierung, die Aquatinta und Karborundum verwendet, um eine komplexe, texturierte Oberfläche zu schaffen. Das Werk zeigt eine Reihe dunkler, sich überlappender Paneele mit subtilen Ton- und Texturvariationen und bildet eine abstrakte, mehrschichtige Komposition. Die zurückhaltende Farbpalette, hauptsächlich dunkel mit grauen Texturen, verleiht dem Stück eine tiefe und ruhige Intensität. Diese limitierte Auflage strahlt eine kontemplative, fast architektonische Qualität aus und lädt den Betrachter ein, die komplizierte Oberfläche zu erkunden, als wäre sie eine alte Mauer oder ein verwittertes Artefakt. Sus Technik, die Material und Textur über die Form stellt, spiegelt einen Ansatz wider, der die taktile Erfahrung und visuelle Fülle des Mediums schätzt.
Su Xiaobai (China, 1949) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine abstrakten Werke, die Farbe, Textur und Form erforschen. Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf entwickelte er einen einzigartigen Stil, der traditionelle chinesische Lacktechniken mit moderner Abstraktion verbindet. Sus Kunst reflektiert oft Themen wie Existenz und Wahrnehmung und schlägt eine Brücke zwischen östlichen und westlichen künstlerischen Philosophien.
RadierungDie Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
Intellectual Aristocracy (2013) von Su Xiaobai ist eine kraftvolle Radierung, die Aquatinta und Karborundum verwendet, um eine komplexe, texturierte Oberfläche zu schaffen. Das Werk zeigt eine Reihe dunkler, sich überlappender Paneele mit subtilen Ton- und Texturvariationen und bildet eine abstrakte, mehrschichtige Komposition. Die zurückhaltende Farbpalette, hauptsächlich dunkel mit grauen Texturen, verleiht dem Stück eine tiefe und ruhige Intensität. Diese limitierte Auflage strahlt eine kontemplative, fast architektonische Qualität aus und lädt den Betrachter ein, die komplizierte Oberfläche zu erkunden, als wäre sie eine alte Mauer oder ein verwittertes Artefakt. Sus Technik, die Material und Textur über die Form stellt, spiegelt einen Ansatz wider, der die taktile Erfahrung und visuelle Fülle des Mediums schätzt.
Su Xiaobai (China, 1949) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine abstrakten Werke, die Farbe, Textur und Form erforschen. Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf entwickelte er einen einzigartigen Stil, der traditionelle chinesische Lacktechniken mit moderner Abstraktion verbindet. Sus Kunst reflektiert oft Themen wie Existenz und Wahrnehmung und schlägt eine Brücke zwischen östlichen und westlichen künstlerischen Philosophien.
Mein Gegenstand ist die Oberflächenschicht, die auf dem Gemälde präsentiert wird.
- Xiaobai Su
Xiaobai Su, ein Bildhauer, Maler und Graphiker, wurde in der Republik China geboren. Er studierte Kunst an der Wuhan School of Arts and Craft in 1965, Wuhan School of Painting und Hubei Institute of Fine Arts. Später, 1985, trat er der Beijing Central Academy of Fine Arts bei. Er erhielt 1987 ein Stipendium der Düsseldorfer Kunstakademie für ein Studium in Deutschland, wo er sein Graduiertenprogramm absolvierte. 2003 zog Xiaobai Su zurück nach China und ließ sich von einem jahrtausendealten Pflanzenmaterial inspirieren, das als Symbol der orientalischen Kultur fungierte. Er experimentierte mit Ton, Ölen, Sackleinen, Weinstöcken und sogar Holz. Xiaobai Su's Arbeit nach dem Studium in Deutschland wurde von der Moderne und Abstraktion stark angeregt. Xiaobai Su wurde mit einer Ausstellung seiner Arbeiten von 2006-2010 im National Taiwan Museum of Fine Arts gefeiert.
Die Farbflächenmalerei ist ein abstrakter Stil, der durch große Flächen einer einzigen Farbe oder einfacher, einheitlicher Farben gekennzeichnet ist. Der Begriff wurde erstmals in den 1950er Jahren verwendet, um das Werk von drei amerikanischen abstrakten Expressionisten—Barnett Newman, Mark Rothko und Clyfford Still—zu beschreiben. Ihre Arbeit betonte die emotionale Kraft der Farbe und die Schaffung weiter, meditativer Räume durch ausgedehnte Farbfelder.