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Künstler
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set of 2 c-prints. size each: 40 x 30 cm // Hintertuxergletscher XXIII von Walter Niedermayr ist ein Diptychon, das den Hintertux-Gletscher in Österreich einfängt und sich auf die Gegenüberstellung von Natur und menschlichem Eingriff konzentriert. Jede der beiden C-Prints in diesem Set zeigt eine Felsformation, die von einer minimalistischen, fast surrealen weißen Weite umgeben ist. Die leichte Entsättigung und die kühlen Töne verleihen dem Bild eine ätherische, andere Welt anmutende Atmosphäre und betonen die Isolation und den Einfluss von Tourismus und Infrastruktur auf natürliche Stätten. Niedermayrs Komposition hebt das empfindliche Gleichgewicht zwischen Natur und menschlicher Präsenz hervor und regt die Betrachter dazu an, über die Beziehung zwischen diesen Bereichen nachzudenken. Limitiert auf eine Auflage von 100, verkörpert dieses Werk Niedermayrs charakteristische Herangehensweise an minimalistische und kontemplative Landschaften.
Hintertuxergletscher XXIII (set of 2), 2004
Form
Mittel
Größe
40 x 60 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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set of 2 c-prints. size each: 40 x 30 cm // Hintertuxergletscher XXIII von Walter Niedermayr ist ein Diptychon, das den Hintertux-Gletscher in Österreich einfängt und sich auf die Gegenüberstellung von Natur und menschlichem Eingriff konzentriert. Jede der beiden C-Prints in diesem Set zeigt eine Felsformation, die von einer minimalistischen, fast surrealen weißen Weite umgeben ist. Die leichte Entsättigung und die kühlen Töne verleihen dem Bild eine ätherische, andere Welt anmutende Atmosphäre und betonen die Isolation und den Einfluss von Tourismus und Infrastruktur auf natürliche Stätten. Niedermayrs Komposition hebt das empfindliche Gleichgewicht zwischen Natur und menschlicher Präsenz hervor und regt die Betrachter dazu an, über die Beziehung zwischen diesen Bereichen nachzudenken. Limitiert auf eine Auflage von 100, verkörpert dieses Werk Niedermayrs charakteristische Herangehensweise an minimalistische und kontemplative Landschaften.
Was ist Surrealismus?
Der Surrealismus begann in den 1920er Jahren als Kunst- und Literaturbewegung mit dem Ziel, das Unbewusste zu enthüllen und die Fantasie freizusetzen, indem ungewöhnliche und traumähnliche Bilder erforscht wurden. Beeinflusst von Sigmund Freuds Theorien der Psychoanalyse, versuchten surrealistische Künstler und Schriftsteller, das Unbewusste in das rationale Leben zu bringen und die Grenzen zwischen Realität und Träumen zu verwischen. Die Bewegung zielte darauf ab, konventionelle Wahrnehmungen herauszufordern und die irrationalen Aspekte der menschlichen Erfahrung auszudrücken.
