Details
Künstler
Stile
Siebdruck, begleitet von einem Buch von Rudolf Carnap: „Scheinprobleme in der Philosophie. Das Fremdpsychische und der Realismusstreit“. Erscheinungsdatum: März 2006 Sprache: Deutsch Format: 24,3 × 16,3 cm Auflage von 200 Exemplaren, signiert und nummeriert. Ex Libris #9 (2006) von Thomas Demand ist ein Siebdruck in Kombination mit einem Nachdruck von Rudolf Carnaps philosophischem Werk Scheinprobleme in der Philosophie. Das Bild zeigt eine verwelkte Zimmerpflanze im Topf, inszeniert in dramatischem Licht, das eine stille, fast melancholische Atmosphäre erzeugt. Typisch für Demand basiert das Foto auf einer Papiernachbildung, wodurch Realität und Illusion verschwimmen. Die Verbindung zum Text von Carnap – über Scheinprobleme und Realismus – gibt dem Werk eine konzeptuelle Tiefe. In einer signierten und nummerierten Auflage von 200 erschienen, ist es Teil des ambitionierten Ex Libris-Projekts, das bedeutende Bücher über den Filter zeitgenössischer Künstler neu interpretiert.
Ex Libris #9, 2006
Form
Mittel
Größe
24.3 x 16.3 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
Details
Künstler
Stile
Siebdruck, begleitet von einem Buch von Rudolf Carnap: „Scheinprobleme in der Philosophie. Das Fremdpsychische und der Realismusstreit“. Erscheinungsdatum: März 2006 Sprache: Deutsch Format: 24,3 × 16,3 cm Auflage von 200 Exemplaren, signiert und nummeriert. Ex Libris #9 (2006) von Thomas Demand ist ein Siebdruck in Kombination mit einem Nachdruck von Rudolf Carnaps philosophischem Werk Scheinprobleme in der Philosophie. Das Bild zeigt eine verwelkte Zimmerpflanze im Topf, inszeniert in dramatischem Licht, das eine stille, fast melancholische Atmosphäre erzeugt. Typisch für Demand basiert das Foto auf einer Papiernachbildung, wodurch Realität und Illusion verschwimmen. Die Verbindung zum Text von Carnap – über Scheinprobleme und Realismus – gibt dem Werk eine konzeptuelle Tiefe. In einer signierten und nummerierten Auflage von 200 erschienen, ist es Teil des ambitionierten Ex Libris-Projekts, das bedeutende Bücher über den Filter zeitgenössischer Künstler neu interpretiert.
Was ist die Düsseldorfer Schule der Fotografie?
Die Düsseldorfer Photoschule bezieht sich auf eine Gruppe von Fotografen, die in den 1970er Jahren bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten. Diese Gruppe war bekannt für ihre Hingabe an schwarz-weiße Industrieaufnahmen, die typisch für die deutsche Tradition der Neuen Sachlichkeit sind. Die Fotografen konzentrierten sich auf eine präzise, methodische Dokumentation industrieller Strukturen und verwendeten dabei oft eine distanzierte und objektive Herangehensweise.
