Details
Künstler
Stile
Radierung auf Rives-Büttenpapier, mit Bleistift signiert. Bildmaße: 25 x 17,5 cm. Blattmaße: 46 x 32,5 cm. Seltenes Exemplar mit vollem Rand, außerhalb der nummerierten Auflage, verwendet als Titelplatte für den Ausstellungskatalog von Pierre Soulages in der Galerie de France im Jahr 1956. Aus einer Auflage von 200 unnummerierten Abzügen (wie erschienen). Gedruckt von Lacourière, Paris, herausgegeben von Galerie de France. Bibliografie: Pierre Encrevé, Soulages, l’œuvre imprimé, Bibliothèque nationale de France (BNF), Paris, 2003, Nr. 3B. Eau-forte III (1956) von Pierre Soulages ist eine Radierung, die seine Auseinandersetzung mit Schwarz als Ausdrucksmittel verkörpert. Mit kräftigen, vertikalen und diagonalen Pinselstrichen erzeugt Soulages eine abstrakte Komposition voller Spannung zwischen Struktur und Geste. Gedruckt auf Rives-Büttenpapier, stammt dieses Blatt aus einer unnummerierten Auflage von 200 Exemplaren für den Ausstellungskatalog der Galerie de France. Der Begriff „noir-lumière“ – Schwarz-Licht – spiegelt sich in der Wechselwirkung von Dichte und Helligkeit wider, die für Soulages’ Werk zentral ist.
Eau-forte III, 1956
Form
Mittel
Größe
46 x 32.5 cm
- Inch
- Zentimeter
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Künstler
Stile
Radierung auf Rives-Büttenpapier, mit Bleistift signiert. Bildmaße: 25 x 17,5 cm. Blattmaße: 46 x 32,5 cm. Seltenes Exemplar mit vollem Rand, außerhalb der nummerierten Auflage, verwendet als Titelplatte für den Ausstellungskatalog von Pierre Soulages in der Galerie de France im Jahr 1956. Aus einer Auflage von 200 unnummerierten Abzügen (wie erschienen). Gedruckt von Lacourière, Paris, herausgegeben von Galerie de France. Bibliografie: Pierre Encrevé, Soulages, l’œuvre imprimé, Bibliothèque nationale de France (BNF), Paris, 2003, Nr. 3B. Eau-forte III (1956) von Pierre Soulages ist eine Radierung, die seine Auseinandersetzung mit Schwarz als Ausdrucksmittel verkörpert. Mit kräftigen, vertikalen und diagonalen Pinselstrichen erzeugt Soulages eine abstrakte Komposition voller Spannung zwischen Struktur und Geste. Gedruckt auf Rives-Büttenpapier, stammt dieses Blatt aus einer unnummerierten Auflage von 200 Exemplaren für den Ausstellungskatalog der Galerie de France. Der Begriff „noir-lumière“ – Schwarz-Licht – spiegelt sich in der Wechselwirkung von Dichte und Helligkeit wider, die für Soulages’ Werk zentral ist.
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Was ist Prozesskunst?
Prozesskunst ist eine künstlerische Bewegung und ein kreativer Ansatz, bei dem der Schwerpunkt auf dem Schaffensprozess liegt und nicht auf dem Endprodukt. Der Begriff Prozess bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die verschiedenen Phasen der Kunstproduktion, wie das Sammeln, Sortieren, Assoziieren und Organisieren von Materialien und Handlungen. Diese Bewegung betont die künstlerische Reise und den menschlichen Ausdruck, der in die Kunstschaffung involviert ist, anstatt das fertige Werk selbst. Die Prozesskunst wird durch inhärente Motivation, Intention und die Logik der Handlungen angetrieben und sieht den kreativen Prozess als das eigentliche Kunstwerk an.
