Details
Künstler
Stile
Watercolor on paper, mounted on masonite. Signed on Front, also Signed, Dated and inscribed on reverse. Paul Jenkins’ Ohne Titel (1960) ist ein eindrucksvolles Beispiel für seine lyrisch-abstrakte Malweise. Die auf Papier und Masonit gemalte Aquarellarbeit zeigt fließende, halbtransparente Farbschichten in Violett-, Orange- und Rottönen. Statt mit dem Pinsel zu arbeiten, ließ Jenkins die Farben intuitiv über das Papier laufen, wodurch spontane, organische Formen entstanden. Das Werk besitzt eine spirituelle und emotionale Tiefe. Es ist sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite signiert, datiert und mit einer Inschrift versehen.
Untitled, 1960
Form
Mittel
Größe
28.6 x 21.6 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
Watercolor on paper, mounted on masonite. Signed on Front, also Signed, Dated and inscribed on reverse. Paul Jenkins’ Ohne Titel (1960) ist ein eindrucksvolles Beispiel für seine lyrisch-abstrakte Malweise. Die auf Papier und Masonit gemalte Aquarellarbeit zeigt fließende, halbtransparente Farbschichten in Violett-, Orange- und Rottönen. Statt mit dem Pinsel zu arbeiten, ließ Jenkins die Farben intuitiv über das Papier laufen, wodurch spontane, organische Formen entstanden. Das Werk besitzt eine spirituelle und emotionale Tiefe. Es ist sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite signiert, datiert und mit einer Inschrift versehen.
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Was ist Farbfeldmalerei?
Die Farbflächenmalerei ist ein abstrakter Stil, der durch große Flächen einer einzigen Farbe oder einfacher, einheitlicher Farben gekennzeichnet ist. Der Begriff wurde erstmals in den 1950er Jahren verwendet, um das Werk von drei amerikanischen abstrakten Expressionisten—Barnett Newman, Mark Rothko und Clyfford Still—zu beschreiben. Ihre Arbeit betonte die emotionale Kraft der Farbe und die Schaffung weiter, meditativer Räume durch ausgedehnte Farbfelder.
