Farbmonotypie auf handgeschöpftem TGL-Papier.
Mit Bleistift signiert und datiert.
Herausgegeben von Tyler Graphics, New York, mit deren Blindstempel.
Four Winds (I) (1980) von Paul Jenkins ist ein farbiger Monoprint auf handgeschöpftem TGL-Papier, veröffentlicht von Tyler Graphics Ltd.. Jenkins war für seine fließende Herangehensweise an die abstrakte Malerei bekannt und ließ Pigmente oft frei über die Papieroberfläche fließen.
In dieser Komposition stehen große leuchtend gelbe Farbflächen im Kontrast zu kraftvollen schwarzen Formen sowie zu Bereichen in Rot, Orange und Türkis. Die diagonale schwarze Linie bringt Bewegung und Spannung in das Bild und führt den Blick des Betrachters durch die Komposition. Die überlagerten Pigmente und unregelmäßigen Farbränder betonen den experimentellen Charakter der Monoprint-Technik.
Der Titel Four Winds verweist auf natürliche Kräfte und Richtungen und unterstreicht die dynamische Energie des Werkes.
Paul Jenkins (Vereinigte Staaten, 1923–2012) war ein amerikanischer abstrakter Expressionist, bekannt für seine lebendigen, fließenden Gemälde, die durch eine einzigartige Farbgießtechnik entstanden. Seine 'Phenomena'-Serie exemplifiziert seine Erforschung von Farbe und Form und trug maßgeblich zur amerikanischen Nachkriegsabstraktion bei.
MonodruckMonoprinting ist eine Drucktechnik, bei der ein einzelner Abdruck von einer wiederverwendbaren Oberfläche wie einem Lithografiestein, Holzblock oder einer Metallplatte erstellt wird. Im Gegensatz zum traditionellen Druck, bei dem mehrere Kopien erstellt werden, entsteht beim Monoprinting ein einzigartiges Bild. Zu den beim Monoprinting verwendeten Techniken gehören Radierung, Lithografie und Holzschnitt, aber das Hauptmerkmal ist, dass jeder Druck ein Unikat ist.
Farbmonotypie auf handgeschöpftem TGL-Papier.
Mit Bleistift signiert und datiert.
Herausgegeben von Tyler Graphics, New York, mit deren Blindstempel.
Four Winds (I) (1980) von Paul Jenkins ist ein farbiger Monoprint auf handgeschöpftem TGL-Papier, veröffentlicht von Tyler Graphics Ltd.. Jenkins war für seine fließende Herangehensweise an die abstrakte Malerei bekannt und ließ Pigmente oft frei über die Papieroberfläche fließen.
In dieser Komposition stehen große leuchtend gelbe Farbflächen im Kontrast zu kraftvollen schwarzen Formen sowie zu Bereichen in Rot, Orange und Türkis. Die diagonale schwarze Linie bringt Bewegung und Spannung in das Bild und führt den Blick des Betrachters durch die Komposition. Die überlagerten Pigmente und unregelmäßigen Farbränder betonen den experimentellen Charakter der Monoprint-Technik.
Der Titel Four Winds verweist auf natürliche Kräfte und Richtungen und unterstreicht die dynamische Energie des Werkes.
Paul Jenkins (Vereinigte Staaten, 1923–2012) war ein amerikanischer abstrakter Expressionist, bekannt für seine lebendigen, fließenden Gemälde, die durch eine einzigartige Farbgießtechnik entstanden. Seine 'Phenomena'-Serie exemplifiziert seine Erforschung von Farbe und Form und trug maßgeblich zur amerikanischen Nachkriegsabstraktion bei.
Ich versuche zu malen wie ein Würfelspieler, der die Würfel wirft, und greife dabei auf frühere Erfahrungen und mein Wissen um die Gewinnchancen zurück.
- Paul Jenkins
Paul Jenkins, ein Maler des abstrakten expressionistischen Zweigs, ist bekannt für seine unorthodoxe Herangehensweise an den Farbauftrag und die Kontrolle über die Leinwand - er hörte schließlich auf, einen Pinsel zu benutzen, und trug stattdessen seine Farbe mit einem Elfenbeinmesser auf. Jenkins ließ sich zunächst von den Werken von Jackson Pollock und Mark Tobey inspirieren und interessierte sich sehr für die östliche Mystik - ein Thema, das sein Werk durchdrang: immer offen für Interpretationen, selten leicht zu verallgemeinern. Eines der berühmtesten Werke Jenkins‘, Phenomena Anderson, dient als Paradebeispiel für seine Fähigkeit, das Farbergebnis zu beeinflussen. Seine Entscheidung, den Pinsel aufzugeben, erlaubte es ihm, die Farbe dazu zu zwingen, sich zu sammeln oder über die Leinwand zu fließen und so Felder abstrakter Farbe zu erzeugen. Jenkins begann sein Berufsleben in einer Keramikfabrik, ein Beruf, den er beibehielt und der die Inspiration für seine umfangreichen Malmittel lieferte. (Artist website)
Art Informel ist ein französischer Begriff, der sich auf die gestischen und improvisatorischen Techniken bezieht, die in der abstrakten Malerei der 1940er und 50er Jahre üblich waren. Er umfasst verschiedene Stile, die in diesen Jahrzehnten vorherrschten und durch informelle, spontane Methoden gekennzeichnet sind. Künstler verwendeten diesen Begriff, um Ansätze zu beschreiben, die sich von traditionellen Strukturen entfernten und mehr expressive, unstrukturierte Techniken annahmen.