Details
Künstler
Stile
Signed and numbered in the lower margin; unframed. // Hide in the City No. 37 von Liu Bolin ist eine eindrucksvolle Fotografie aus dem Jahr 2007 aus der berühmten Serie Invisible Man des Künstlers. In diesem Werk tarnt sich Bolin gegen eine Wand mit chinesischen Propagandatexten und fügt sich nahtlos in die urbane Landschaft ein. Seine sorgfältige Körperbemalung ermöglicht es ihm, in der Wand zu verschwinden und visuell Kommentare zu Themen wie Identität, Konformität und die Beziehung des Individuums zur Gesellschaft abzugeben. Bolins Performancekunst fängt die Spannung zwischen dem Selbst und dem Kollektiv ein, insbesondere im Kontext der modernen chinesischen Gesellschaft. Dieses signierte und nummerierte Foto zeigt nicht nur Bolins technisches Können, sondern dient auch als tiefgehende Kritik am Verschwinden der Individualität in einer regulierten Umgebung.
Hide in the city n 37, 2007
Form
Mittel
Größe
95 x 120 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Signed and numbered in the lower margin; unframed. // Hide in the City No. 37 von Liu Bolin ist eine eindrucksvolle Fotografie aus dem Jahr 2007 aus der berühmten Serie Invisible Man des Künstlers. In diesem Werk tarnt sich Bolin gegen eine Wand mit chinesischen Propagandatexten und fügt sich nahtlos in die urbane Landschaft ein. Seine sorgfältige Körperbemalung ermöglicht es ihm, in der Wand zu verschwinden und visuell Kommentare zu Themen wie Identität, Konformität und die Beziehung des Individuums zur Gesellschaft abzugeben. Bolins Performancekunst fängt die Spannung zwischen dem Selbst und dem Kollektiv ein, insbesondere im Kontext der modernen chinesischen Gesellschaft. Dieses signierte und nummerierte Foto zeigt nicht nur Bolins technisches Können, sondern dient auch als tiefgehende Kritik am Verschwinden der Individualität in einer regulierten Umgebung.
Was ist chinesische Gegenwartskunst?
Die chinesische zeitgenössische Kunst zeichnet sich durch eine Vielzahl von Stilen und experimentellen Ansätzen aus. In den 1980er Jahren wurden avantgardistische Ausstellungen oft von Regierungsbeamten geschlossen. In den 1990er Jahren entstanden politischer Pop und zynischer Realismus, während Chinas Ein-Kind-Politik Künstler dazu inspirierte, das Individuum als Thema zu erforschen.
