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Stile
Autoretrat caminant (2026) von Jordi Alcaraz ist ein Mixed-Media-Werk, das das Selbstporträt als materielle Spur interpretiert. In einem tiefen Holzrahmen erscheinen transparente Flächen gedehnt oder durchstoßen und bilden organische, fußabdruckähnliche Formen auf hellem Grund. Die nahezu monochrome Farbigkeit betont Struktur und Schattenwirkung. In der Auflage von 8 Exemplaren wird Identität als Bewegung und Abdruck erfahrbar – subtil, reduziert und poetisch.
Autoretrat caminant, 2026
Form
Mittel
Größe
180.5 x 140.5 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Autoretrat caminant (2026) von Jordi Alcaraz ist ein Mixed-Media-Werk, das das Selbstporträt als materielle Spur interpretiert. In einem tiefen Holzrahmen erscheinen transparente Flächen gedehnt oder durchstoßen und bilden organische, fußabdruckähnliche Formen auf hellem Grund. Die nahezu monochrome Farbigkeit betont Struktur und Schattenwirkung. In der Auflage von 8 Exemplaren wird Identität als Bewegung und Abdruck erfahrbar – subtil, reduziert und poetisch.
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Was ist Surrealismus?
Der Surrealismus begann in den 1920er Jahren als Kunst- und Literaturbewegung mit dem Ziel, das Unbewusste zu enthüllen und die Fantasie freizusetzen, indem ungewöhnliche und traumähnliche Bilder erforscht wurden. Beeinflusst von Sigmund Freuds Theorien der Psychoanalyse, versuchten surrealistische Künstler und Schriftsteller, das Unbewusste in das rationale Leben zu bringen und die Grenzen zwischen Realität und Träumen zu verwischen. Die Bewegung zielte darauf ab, konventionelle Wahrnehmungen herauszufordern und die irrationalen Aspekte der menschlichen Erfahrung auszudrücken.
