My Left Hand Holding a Square 4 von Jonathan Monk ist ein limitiertes Set von 4 Radierungen aus dem Jahr 2008, produziert in einer Auflage von 40 Exemplaren. Jede Druckgrafik zeigt eine einfache Umrisszeichnung von Monks linker Hand, mit einer quadratischen Form in der Mitte der Handfläche. Die Wiederholung der Hand und des Quadrats in den vier Drucken erzeugt leichte Variationen in der Linienstruktur und Platzierung, was zur genauen Beobachtung jeder subtilen Differenz einlädt. Monks minimalistische Herangehensweise und der bewusste Einsatz von Wiederholung evozieren Themen wie Identität, Kontinuität und das physische Halten. Die zurückhaltende, meditative Komposition ermutigt den Betrachter, über die Bedeutung des Haltens einer Form, sowohl im wörtlichen als auch im symbolischen Sinne, nachzudenken und spiegelt die Einzigartigkeit jedes Eindrucks in der Serie wider.
Jonathan Monk (Großbritannien, 1969) ist ein Konzeptkünstler, dessen Arbeiten mit Witz und Ironie die Kunstgeschichte neu interpretieren und hinterfragen. Mit vielfältigen Medien wie Fotografie, Skulptur und Performance tritt er in spielerischen Dialog mit ikonischen Künstlern und Bewegungen. Monks Werke verwischen die Grenzen zwischen Originalität und Aneignung und regen zur Reflexion über zeitgenössische Kunst an.
KaltnadelKaltnadelradierung ist eine Tiefdrucktechnik, bei der ein Bild mit einem scharfen, spitzen Werkzeug, typischerweise einer Nadel aus Metall oder Diamant, in eine Platte eingeritzt wird. Traditionell wurden Kupferplatten verwendet, aber heute sind auch Zink, Plexiglas oder Acetat üblich. Die Kaltnadeltechnik ist für Zeichner leichter zu erlernen als das Gravieren, da die Nadeltechnik eher dem Zeichnen mit einem Bleistift ähnelt als die Verwendung des Stichels beim Gravieren.
Größe
Inch
Zentimeter
56.5 X 38.5 cm
Edition
Auflage von 40
Preis
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3,000EUR
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Set 4 Kaltnadelradierungen
My Left Hand Holding a Square 4 von Jonathan Monk ist ein limitiertes Set von 4 Radierungen aus dem Jahr 2008, produziert in einer Auflage von 40 Exemplaren. Jede Druckgrafik zeigt eine einfache Umrisszeichnung von Monks linker Hand, mit einer quadratischen Form in der Mitte der Handfläche. Die Wiederholung der Hand und des Quadrats in den vier Drucken erzeugt leichte Variationen in der Linienstruktur und Platzierung, was zur genauen Beobachtung jeder subtilen Differenz einlädt. Monks minimalistische Herangehensweise und der bewusste Einsatz von Wiederholung evozieren Themen wie Identität, Kontinuität und das physische Halten. Die zurückhaltende, meditative Komposition ermutigt den Betrachter, über die Bedeutung des Haltens einer Form, sowohl im wörtlichen als auch im symbolischen Sinne, nachzudenken und spiegelt die Einzigartigkeit jedes Eindrucks in der Serie wider.
Jonathan Monk (Großbritannien, 1969) ist ein Konzeptkünstler, dessen Arbeiten mit Witz und Ironie die Kunstgeschichte neu interpretieren und hinterfragen. Mit vielfältigen Medien wie Fotografie, Skulptur und Performance tritt er in spielerischen Dialog mit ikonischen Künstlern und Bewegungen. Monks Werke verwischen die Grenzen zwischen Originalität und Aneignung und regen zur Reflexion über zeitgenössische Kunst an.
Ist es oder ist es nicht oder kann es oder kann es nicht sein?
- Jonathan Monk
Jonathan Monk ist ein britischer Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet. Er kreiert Fotografien, Filme, Skulpturen und Installationen, die als humorvolle Neuinterpretationen von Werken von Sol LeWitt, Ed Ruscha und John Baldessari gelten, um nur einige zu nennen. Mönch verwendet häufig Zitate, um neuen Ideen für Werke zu geben, die in ihrer Zeit als zukunftsträchtig angesehen werden, und fügt Eigenartigkeit hinzu, um den Wert des Kunstwerks in Frage zu stellen. Jonathan Monks Erziehung in der Arbeiterklasse wird von einigen als seine Quelle für die Aufnahme des Künstlers und das Hinzufügen des Alltäglichen in einer Weise angesehen, die den Betrachter ermutigt, anders als bisher über bestimmte Kunstwerke nachzudenken. Jonathan Monk hat weltweit Werke ausgestellt. Seine Tränen, 2005 Foto zeigt ein Passfoto mit den Augen komplett von einem Paar Tropfenohrringe bedeckt, die als Tränenbild platziert wurden. Seine Malerei von einem Foto von einem Foto eines Gemäldes, 2008, hat Bilder von einer violetten Vase mit gelben Sonnenblumen gefüllt, sowohl in Foto-Bild und dann in Marker gezeichnet. Der Gruß "Gute Besserung bald" ist einer von drei witzigen, handschriftlichen Grüßen. Dies sind nur zwei der Stücke, die Jonathan Monk's Ruf als Humorist in der Kunstwelt etabliert haben.
Der Lettrismus ist eine Kunstform, die Buchstaben, Wörter und Symbole verwendet, um Kunstwerke zu schaffen. Die Bewegung wurde in den 1940er Jahren in Paris gegründet und erlangte später in den 1950er Jahren in Amerika Popularität. Lettrisme ist die französische Schreibweise des Namens der Bewegung, abgeleitet von dem französischen Wort für Buchstabe.