Details
Künstler
Stile
Handlithografie auf Somerset-Satinpapier. Von Khan handsigniert, datiert und nummeriert. Herausgegeben von Eros Press, London. Idris Khans Death of Painting (2014) ist eine Handlithografie auf Somerset-Satin-Papier, die Dichte, Wiederholung und die Grenzen der Wahrnehmung untersucht. Die Oberfläche wirkt nahezu vollständig schwarz, zeigt jedoch feine Strukturen und Tonabstufungen. Statt eines Motivs entsteht ein Feld verdichteter Spuren. In kleiner Auflage bei Eros Press London erschienen, spiegelt das Werk Khans konzeptuellen Ansatz zu Erinnerung und Abwesenheit wider.
Death of Painting, 2014
Form
Mittel
Größe
52 x 52 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Handlithografie auf Somerset-Satinpapier. Von Khan handsigniert, datiert und nummeriert. Herausgegeben von Eros Press, London. Idris Khans Death of Painting (2014) ist eine Handlithografie auf Somerset-Satin-Papier, die Dichte, Wiederholung und die Grenzen der Wahrnehmung untersucht. Die Oberfläche wirkt nahezu vollständig schwarz, zeigt jedoch feine Strukturen und Tonabstufungen. Statt eines Motivs entsteht ein Feld verdichteter Spuren. In kleiner Auflage bei Eros Press London erschienen, spiegelt das Werk Khans konzeptuellen Ansatz zu Erinnerung und Abwesenheit wider.
Was ist Minimalismus?
Minimalismus ist ein Stil in Musik und bildender Kunst, der durch reduzierte Designs und Einfachheit gekennzeichnet ist. Er begann in der westlichen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg und erlangte insbesondere in der amerikanischen bildenden Kunst an Bedeutung. Minimalismus zieht stark auf Aspekte des Modernismus zurück und wird oft als Reaktion auf den abstrakten Expressionismus und als Vorläufer der post-minimalistischen Kunstpraktiken gesehen. Zu den prominenten minimalistischen Künstlern gehören Agnes Martin, Donald Judd, Robert Morris, Frank Stella und Dan Flavin.
