Gegossen in massivem Sterlingsilber mit einer Silberkette, mit oxidierter Oberfläche. Signiert und nummeriert auf der Einlegekarte.
Ein kleiner Gusskater aus Sterlingsilber, zu sanftem Grau oxidiert, steht im Profil, Körper und Beine ganz mit Nieten, Perlen und floralen Kerben verziert; die schwere Silberkette ringelt daneben. Perry schuf den Anhänger während der Pandemie und benannte ihn nach der Katze des britischen Chefmediziners — kleines privates Bild des Öffentlichkeitslebens im Lockdown. Massiv-Sterlingsilber mit Kette, auf der Beilage signiert und nummeriert. Tragbarer Perry — intimer, historisch geladener Sammelerwerb. Charakteristisches Sammelblatt aus dem gefeierten Werk des Künstlers, ideal für Liebhaber zeitgenössischer Editionen.
Grayson Perry (Großbritannien, 1960) ist ein gefeierter zeitgenössischer Künstler und Turner-Preis-Gewinner, bekannt für seine provokativen Keramiken, Wandteppiche und Multimedia-Werke. Oft thematisiert er Identität, Geschlecht und soziale Normen und nutzt Humor und Handwerkskunst, um Wahrnehmungen herauszufordern. Sein Alter Ego, Claire, spielt eine zentrale Rolle in seiner künstlerischen Erzählung.
MischtechnikMischtechnik bezieht sich auf Kunstwerke, die mehr als ein Medium in einem einzigen Werk verwenden. Im Gegensatz zur Multimedia-Kunst, die verschiedene Formen der bildenden Kunst kombiniert und oft Elemente wie Ton, Video oder digitale Medien einschließt, konzentriert sich die Mischtechnik auf die Kombination traditioneller Kunstmaterialien wie Farbe, Tinte und Collage. Die Mischtechnik ermöglicht es Künstlern, eine Vielzahl von Effekten und Texturen zu erzielen, indem sie verschiedene Materialien schichten und mischen.
Gegossen in massivem Sterlingsilber mit einer Silberkette, mit oxidierter Oberfläche. Signiert und nummeriert auf der Einlegekarte.
Ein kleiner Gusskater aus Sterlingsilber, zu sanftem Grau oxidiert, steht im Profil, Körper und Beine ganz mit Nieten, Perlen und floralen Kerben verziert; die schwere Silberkette ringelt daneben. Perry schuf den Anhänger während der Pandemie und benannte ihn nach der Katze des britischen Chefmediziners — kleines privates Bild des Öffentlichkeitslebens im Lockdown. Massiv-Sterlingsilber mit Kette, auf der Beilage signiert und nummeriert. Tragbarer Perry — intimer, historisch geladener Sammelerwerb. Charakteristisches Sammelblatt aus dem gefeierten Werk des Künstlers, ideal für Liebhaber zeitgenössischer Editionen.
Grayson Perry (Großbritannien, 1960) ist ein gefeierter zeitgenössischer Künstler und Turner-Preis-Gewinner, bekannt für seine provokativen Keramiken, Wandteppiche und Multimedia-Werke. Oft thematisiert er Identität, Geschlecht und soziale Normen und nutzt Humor und Handwerkskunst, um Wahrnehmungen herauszufordern. Sein Alter Ego, Claire, spielt eine zentrale Rolle in seiner künstlerischen Erzählung.
Kunst ist nicht bloß eine amüsante Zugabe zum Leben.
- Grayson Perry
Grayson Perry ist für seinen unorthodoxen Ausdruck bekannt. Zu den bemerkenswertesten Werken des für seine unorthodoxe Ausdrucksweise bekannten Künstlers gehören gedruckte Wandteppiche und Keramikvasen, die sowohl historische als auch zeitgenössische Themen behandeln und autobiografische Bezüge zu seinem eigenen Leben und dem seines transvestitischen Alter Ego Claire aufweisen. Zu Perrys am meisten gefeierten Werken gehört Aspects of Myself, ein Keramikgefäß mit mehreren verschiedenen Figuren, von denen einige völlig unschuldig und andere - wie eine gefesselte und geknebelte Frau - unheimlicher sind; Perry hat bestätigt, dass diese Figuren verschiedene Aspekte seiner eigenen Persönlichkeit darstellen. Bei der Herstellung seiner Keramikarbeiten bezieht sich Perry auf die Keramiktraditionen der Volkskunst und der griechischen Töpferkunst, während er zur Herstellung der endgültigen Form die traditionelle Wickelmethode anwendet, die er dann mehrmals in einem Ofen brennt, um das Bild zu übertragen und mit einer Glanzglasur zu vollenden.
Kitsch ist ein Begriff, der verwendet wird, um billige, kommerzielle, sentimentale oder vulgäre Kunstwerke und Objekte zu beschreiben, die oft mit der Populärkultur in Verbindung gebracht werden. Das Wort stammt aus dem Deutschen, wo es ursprünglich Müll bedeutet. Seit den 1920er Jahren wird Kitsch verwendet, um das Gegenteil von Hochkunst zu bezeichnen, was oft impliziert, dass dem Werk Raffinesse oder künstlerischer Wert fehlt.