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Künstler
Stile
Fine art offset lithograph. Printed on high quality 250 gsm “BVS-PLUS matt” paper - Certified in print lower left (recto) and middle centre (verso), not signed. // Untitled #114 von Cindy Sherman ist ein Fine-Art-Offsetlithografie aus dem Jahr 1999, die ihre charakteristische Erforschung von Identität und Darstellung durch Fotografie verkörpert. In diesem Werk zeigt Sherman eine junge Frau in einem verwahrlosten Zustand, die zwischen zwei durchsichtigen, gemusterten Vorhängen steht. Ihre leicht gebeugte Haltung, das zerzauste Haar und der abwesende Blick in ihren Augen rufen ein Gefühl von Verletzlichkeit, Einsamkeit oder Nachdenklichkeit hervor. Die blauen Farbtöne der Beleuchtung und ihrer Kleidung verstärken die Stimmung der Isolation, während die Rahmung zwischen den Vorhängen dem Bild eine voyeuristische Qualität verleiht. Shermans Werk spielt oft mit den Vorstellungen von konstruierter Identität, und hier scheint sie sowohl auf filmische als auch gesellschaftliche Stereotype von Weiblichkeit zu verweisen und die Grenze zwischen Darstellung und Realität zu verwischen.
Untitled #114, 1999
Form
Mittel
Größe
45 x 34 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
Fine art offset lithograph. Printed on high quality 250 gsm “BVS-PLUS matt” paper - Certified in print lower left (recto) and middle centre (verso), not signed. // Untitled #114 von Cindy Sherman ist ein Fine-Art-Offsetlithografie aus dem Jahr 1999, die ihre charakteristische Erforschung von Identität und Darstellung durch Fotografie verkörpert. In diesem Werk zeigt Sherman eine junge Frau in einem verwahrlosten Zustand, die zwischen zwei durchsichtigen, gemusterten Vorhängen steht. Ihre leicht gebeugte Haltung, das zerzauste Haar und der abwesende Blick in ihren Augen rufen ein Gefühl von Verletzlichkeit, Einsamkeit oder Nachdenklichkeit hervor. Die blauen Farbtöne der Beleuchtung und ihrer Kleidung verstärken die Stimmung der Isolation, während die Rahmung zwischen den Vorhängen dem Bild eine voyeuristische Qualität verleiht. Shermans Werk spielt oft mit den Vorstellungen von konstruierter Identität, und hier scheint sie sowohl auf filmische als auch gesellschaftliche Stereotype von Weiblichkeit zu verweisen und die Grenze zwischen Darstellung und Realität zu verwischen.
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Was ist feministische Kunst?
Feministische Kunst bezieht sich auf die Kunst, die aus der feministischen Kunstbewegung der 1960er und 1970er Jahre hervorging. Sie entstand mit der Absicht, die Geschlechterideale des 20. Jahrhunderts zu kritisieren und den traditionellen Kanon der Kunstgeschichte herauszufordern. Feministische Kunst versucht, einen Dialog zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter durch eine feministische Perspektive zu schaffen und thematisiert häufig Fragen zu Geschlecht, Identität und sozialer Gerechtigkeit.
