Marshall Islands

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Pop-Kunst

Pop-Art ist eine Kunstbewegung, die 1955 in Großbritannien und Ende der 1950er Jahre in den USA begann. Sie stellte die Tradition der schönen Künste infrage, indem sie Bilder aus der Populärkultur, wie Nachrichten, Werbung und Comics, einbezog. Pop-Art isoliert oft Materialien und stellt sie in neue Kontexte, indem sie sie mit nicht verwandten Elementen kombiniert. Die Bewegung bezieht sich eher auf die Einstellungen und Ideen, die sie hervorgebracht haben, als auf die Kunst selbst. Pop-Art wird als Reaktion auf die dominanten Ideen des abstrakten Expressionismus interpretiert und bringt die Alltagskultur in den Bereich der bildenden Kunst.

Cyanotypie

Cyanotypie ist eine fotografische Technik, die Bilder in Blautönen erzeugt, allgemein als Blaupausen bekannt. Dabei wird eine Oberfläche mit einer Mischung aus zwei Chemikalien, typischerweise Eisenammoniumcitrat und Kaliumferricyanid, beschichtet. Bei UV-Licht und anschließendem Auswaschen in Wasser entstehen weiße Bilder auf einem tiefblauen Hintergrund.

Xiamen Dada

Xiamen Dada war eine chinesische Künstlergruppe aus der Stadt Xiamen an der Südostküste Chinas. Die Gruppe trat in den 1980er Jahren in Erscheinung und erforschte die Beziehung zwischen Chan-Buddhismus und europäischem Dadaismus, wobei sie das Absurde umarmte und den Zufall bei der Entstehung ihrer Kunstwerke einsetzte. Xiamen Dada wollte konventionelle künstlerische Normen herausfordern und verband östliche Philosophie mit den avantgardistischen Praktiken des Dadaismus, wodurch die Gruppe für ihren provokativen und unkonventionellen Ansatz in der Kunst bekannt wurde.

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