Details
Künstler
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silkscreen ink on Sintra // Instructions von Rudolf Stingel ist ein Siebdruck in limitierter Auflage aus dem Jahr 1989. Mit schwarz-weißen Fotografien und begleitendem Text dient dieses Werk als visuelle Anleitung zu verschiedenen Kunsttechniken und betont die Materialität und den Schaffensprozess. Das montageartige Layout zeigt Hände, die Materialien mischen, rollen und bearbeiten und erinnert an Bedienungsanleitungen, die Kunst mit praktischen Anleitungen verbinden. Die Verwendung von Sintra als Trägermaterial verleiht dem Werk zusätzliche Haltbarkeit und einen leicht industriellen Charakter. Mit nur fünf Exemplaren und fünf Künstlerexemplaren ist Instructions ein seltenes Werk, das Stingels konzeptionellen Ansatz darstellt und Kunst mit instruktivem Text verbindet.
Instructions, 1989
Form
Mittel
Größe
155 x 107 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
silkscreen ink on Sintra // Instructions von Rudolf Stingel ist ein Siebdruck in limitierter Auflage aus dem Jahr 1989. Mit schwarz-weißen Fotografien und begleitendem Text dient dieses Werk als visuelle Anleitung zu verschiedenen Kunsttechniken und betont die Materialität und den Schaffensprozess. Das montageartige Layout zeigt Hände, die Materialien mischen, rollen und bearbeiten und erinnert an Bedienungsanleitungen, die Kunst mit praktischen Anleitungen verbinden. Die Verwendung von Sintra als Trägermaterial verleiht dem Werk zusätzliche Haltbarkeit und einen leicht industriellen Charakter. Mit nur fünf Exemplaren und fünf Künstlerexemplaren ist Instructions ein seltenes Werk, das Stingels konzeptionellen Ansatz darstellt und Kunst mit instruktivem Text verbindet.
Was ist Aneignung?
Aneignung in der Kunst bezieht sich auf die Verwendung von vorbestehenden Bildern oder Objekten mit wenig oder keiner Veränderung. Diese Technik hat in verschiedenen Kunstformen eine bedeutende Rolle gespielt, einschließlich der bildenden Kunst, Musik, darstellenden Kunst und Literatur. In der bildenden Kunst bezeichnet Aneignung die Praxis, Elemente—oder sogar ganze Formen—der bestehenden visuellen Kultur zu übernehmen, zu sampeln, zu recyceln oder zu leihen und sie in neue Werke zu integrieren, um Bedeutung zu schaffen oder Kritik zu üben.
