Sam Francis

Untitled, 1984

106.7 X 73 inch

Rosemarie Trockel's Life 1, 2005 silkscreen print, featuring Shirley Eaton's iconic Goldfinger pose overpainted with gold, critiquing commercialization.

Artist's book with original screen print in slipcase. - "Pierre Klossowski/Pierre Zucca: living money (1982)" - Each print is overpainted with gold color - each work is therefore unique // Life 1 von Rosemarie Trockel, 2005 geschaffen, ist ein Siebdruck, der ein berühmtes Titelbild des Life-Magazins vom 2. November 1964 neu interpretiert und bearbeitet. Es zeigt die Schauspielerin Shirley Eaton in ihrer ikonischen, goldbemalten Rolle aus dem James-Bond-Film Goldfinger. Trockels Werk überlagert das Originalbild mit goldener Farbe, wodurch jeder Druck der limitierten Edition zu einem Unikat wird. Der bewusste Einsatz von metallischem Gold betont Themen wie Glamour, Kommerzialisierung und die Objektivierung von Frauen in der Popkultur. Durch die Veränderung dieses klassischen Bildes kritisiert Trockel die Anziehungskraft und Fetischisierung, die in den Medienbildern von Weiblichkeit vorhanden sind. Die goldenen Überlagerungen verwandeln das Werk und verbinden Nostalgie mit einer zeitgenössischen Kritik an Identität und gesellschaftlichen Werten.

Artwork Copyright © Rosemarie Trockel

Life 1, 2005

Form

Mittel

Edition

Artist's book with original screen print in slipcase. - "Pierre Klossowski/Pierre Zucca: living money (1982)" - Each print is overpainted with gold color - each work is therefore unique // Life 1 von Rosemarie Trockel, 2005 geschaffen, ist ein Siebdruck, der ein berühmtes Titelbild des Life-Magazins vom 2. November 1964 neu interpretiert und bearbeitet. Es zeigt die Schauspielerin Shirley Eaton in ihrer ikonischen, goldbemalten Rolle aus dem James-Bond-Film Goldfinger. Trockels Werk überlagert das Originalbild mit goldener Farbe, wodurch jeder Druck der limitierten Edition zu einem Unikat wird. Der bewusste Einsatz von metallischem Gold betont Themen wie Glamour, Kommerzialisierung und die Objektivierung von Frauen in der Popkultur. Durch die Veränderung dieses klassischen Bildes kritisiert Trockel die Anziehungskraft und Fetischisierung, die in den Medienbildern von Weiblichkeit vorhanden sind. Die goldenen Überlagerungen verwandeln das Werk und verbinden Nostalgie mit einer zeitgenössischen Kritik an Identität und gesellschaftlichen Werten.

Artwork Copyright © Rosemarie Trockel

Rosemarie Trockel

Life 1, 2005

Limitierte Druck Auflage

Siebdruck

Zur Zeit Nicht Verfügbar

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Was ist Gestik?

Gestische Kunst ist ein Begriff, der das Malen mit frei schwingenden Pinselstrichen beschreibt. Das Hauptziel der gestischen Kunst ist es, dem Künstler zu ermöglichen, emotionale Impulse physisch auszudrücken. Die vielfältigen, aber ausdrucksstarken Farbspuren sollen die inneren Gedanken und Emotionen des Künstlers vermitteln, die die Betrachter durch die dynamische und spontane Anwendung von Farbe verstehen sollen.

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