Sunrays 4 von Regina Giménez, eine Lithografie aus dem Jahr 2019, ist eine minimalistische Komposition, die geometrische Abstraktion durch sich überschneidende Kreise und Linien erforscht. Mit einer begrenzten Farbpalette aus Rot und Grau schafft Giménez eine ausgewogene Anordnung von Halbkreisen und vertikalen oder horizontalen Linien, die die Sonnenstrahlen und ihre Interaktion mit Formen evozieren. Die visuelle Schlichtheit des Werkes betont Symmetrie und Harmonie, während die präzise Ausrichtung der Formen ein Gefühl von Ordnung und Struktur vermittelt. Dieses Werk spiegelt Giménez’ Interesse an der Ästhetik des modernistischen Designs wider, indem es natürliche Elemente wie Sonnenlicht auf reine geometrische Formen reduziert.
Regina Giménez (Spanien, 1966) ist eine spanische Künstlerin, deren Werk die ästhetischen und formalen Aspekte grafischer Darstellungen untersucht. Sie eignet sich Elemente aus alten Karten und Kosmologiebüchern an und reorganisiert sie zu neuen Kompositionen, die Abstraktion und Figuration verbinden. Giménez' vielseitige Praxis umfasst Gemälde, Collagen und Textilarbeiten und lädt Betrachter zu Dialogen über Farbe, Form und Wahrnehmung ein.
LithographieLithografie ist ein Druckverfahren, das auf dem Prinzip beruht, dass sich Wasser und Öl nicht mischen. Es kann verwendet werden, um Kunstwerke oder Texte auf Papier oder andere geeignete Materialien zu drucken. Ursprünglich wurde ein Bild mit Wachs, Fett oder Öl auf eine lithografische Kalksteinplatte gezeichnet. Heutzutage werden auch Metallplatten und andere Oberflächen in der Lithografie verwendet.
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Sunrays 4 von Regina Giménez, eine Lithografie aus dem Jahr 2019, ist eine minimalistische Komposition, die geometrische Abstraktion durch sich überschneidende Kreise und Linien erforscht. Mit einer begrenzten Farbpalette aus Rot und Grau schafft Giménez eine ausgewogene Anordnung von Halbkreisen und vertikalen oder horizontalen Linien, die die Sonnenstrahlen und ihre Interaktion mit Formen evozieren. Die visuelle Schlichtheit des Werkes betont Symmetrie und Harmonie, während die präzise Ausrichtung der Formen ein Gefühl von Ordnung und Struktur vermittelt. Dieses Werk spiegelt Giménez’ Interesse an der Ästhetik des modernistischen Designs wider, indem es natürliche Elemente wie Sonnenlicht auf reine geometrische Formen reduziert.
Regina Giménez (Spanien, 1966) ist eine spanische Künstlerin, deren Werk die ästhetischen und formalen Aspekte grafischer Darstellungen untersucht. Sie eignet sich Elemente aus alten Karten und Kosmologiebüchern an und reorganisiert sie zu neuen Kompositionen, die Abstraktion und Figuration verbinden. Giménez' vielseitige Praxis umfasst Gemälde, Collagen und Textilarbeiten und lädt Betrachter zu Dialogen über Farbe, Form und Wahrnehmung ein.
Regina Giménez (geb. 1966 Spanien) ist eine spanische zeitgenössische Künstlerin, die für ihre abstrakten Gemälde und Mixed-Media-Arbeiten bekannt ist, die Themen wie Geometrie, Raum und den Verlauf der Zeit erkunden. Giménez' Kunst zeichnet sich durch die Verwendung von kräftigen, flachen Farben und geometrischen Formen aus, die oft von Grafikdesign, Architektur und industrieller Bildsprache aus der Mitte des 20. Jahrhunderts inspiriert sind. Ihre Arbeiten enthalten häufig Symbole wie Karten, Diagramme und Himmelskörper, die sie neu interpretiert, um ein Gefühl von Ordnung und Rhythmus zu schaffen. Indem sie die Ästhetik des Vintage-Designs mit zeitgenössischer Abstraktion verbindet, lädt Giménez die Betrachter dazu ein, über die Schnittstelle zwischen Historischem und Modernem, Wissenschaftlichem und Künstlerischem nachzudenken. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt, und sie wird für ihre Fähigkeit geschätzt, vertraute visuelle Elemente in meditative und nachdenkliche Kompositionen zu verwandeln.
Hard-Edge-Kunst ist ein Stil der abstrakten Malerei, der in den 1960er Jahren populär wurde. Sie zeichnet sich durch Farbflächen aus, die durch scharfe, klare Kanten getrennt sind und mit geometrischer Präzision gemalt wurden. Der Begriff hard-edge painting wurde von dem Kunstkritiker Jules Langsner geprägt, um diesen Ansatz zu beschreiben, der im Gegensatz zu den weicheren, fließenderen Formen anderer abstrakter Stile steht.