Details
Künstler
Stile
Iron, polyurethane, cellophane, aluminium (green). Polistes (1990) von Panamarenko ist ein kompaktes skulpturales Objekt aus Eisen, Polyurethan, Zellophan und Aluminium, mit den Maßen 13 x 50,3 x 26 cm. Die grüne, stromlinienförmige Form erinnert an ein futuristisches Miniaturkonzeptfahrzeug mit geschwungenen Linien und minimalistischem Design. Der Titel „Polistes“, eine Gattung von Wespen, verweist auf Themen wie Flug, Wendigkeit und Bio-Engineering. Das Werk spiegelt Panamarenkos anhaltende Faszination für die Schnittstelle von Technologie und Natur, Vorstellungskraft und Technik wider. Mit einer Ästhetik zwischen Organischem und Mechanischem verwischt es die Grenze zwischen Modell und Maschine.
Polistes, 1990
Form
Mittel
Größe
13 x 50.3 X 26 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
Details
Künstler
Stile
Iron, polyurethane, cellophane, aluminium (green). Polistes (1990) von Panamarenko ist ein kompaktes skulpturales Objekt aus Eisen, Polyurethan, Zellophan und Aluminium, mit den Maßen 13 x 50,3 x 26 cm. Die grüne, stromlinienförmige Form erinnert an ein futuristisches Miniaturkonzeptfahrzeug mit geschwungenen Linien und minimalistischem Design. Der Titel „Polistes“, eine Gattung von Wespen, verweist auf Themen wie Flug, Wendigkeit und Bio-Engineering. Das Werk spiegelt Panamarenkos anhaltende Faszination für die Schnittstelle von Technologie und Natur, Vorstellungskraft und Technik wider. Mit einer Ästhetik zwischen Organischem und Mechanischem verwischt es die Grenze zwischen Modell und Maschine.
- Zuletzt Hinzugefügt
- Preis (niedrig-hoch )
- Preis (hoch-niedrig )
- Jahr (niedrig-hoch )
- Jahr (hoch-niedrig )
Panamarenko
Scotch Gambit At Rijnkaai, Antwerpen, 2001
Limitierte Druck Auflage
Monodruck
Preis Anfragen
Was ist Happening?
Ein Happening ist ein Begriff, der verwendet wird, um künstlerische und theatrale Ereignisse zu beschreiben, die in den 1950er und 60er Jahren von Künstlern abgehalten wurden. Diese Ereignisse fanden typischerweise in Galerieinstallationen oder geplanten Umgebungen statt und bezogen oft das Publikum mit ein, zusammen mit Elementen wie Beleuchtung, Geräuschen und Diaprojektionen. Happenings waren ein Vorläufer der Performancekunst, die später die aktive Teilnahme der Künstler selbst einbezog.
