SBST 2839 von Ludwig Wilding, geschaffen im Jahr 2001, ist ein Druck in limitierter Auflage, der die Faszination des Künstlers für optische Kunst und visuelle Wahrnehmung verkörpert. Dieses Mixed-Media-Werk verwendet präzise, parallele Linien und kontrastierende Schwarz-Weiß-Töne, um einen komplexen, dreidimensionalen Effekt zu erzeugen. Das zentrale, kreisförmige Design scheint zu verschieben und zu pulsieren, und zieht das Auge des Betrachters in ein dynamisches Spiel von Tiefe und Bewegung. Wildings Werk, bekannt für seine experimentelle Erforschung visueller Illusionen, lädt den Betrachter ein, das Kunstwerk als sensorisches Phänomen zu erleben, anstatt als statisches Bild.
Alison Wilding (Großbritannien, 1948) ist eine zeitgenössische Bildhauerin, bekannt für ihren innovativen Einsatz von Materialien und Formen. Sie kombiniert Holz, Metall, Harz und andere Elemente, um Kontraste wie Licht und Schatten oder Flüssigkeit und Festigkeit zu erforschen. Wildings abstrakte Skulpturen rufen oft ein Gefühl von Geheimnis und poetischer Spannung hervor.
MischtechnikMischtechnik bezieht sich auf Kunstwerke, die mehr als ein Medium in einem einzigen Werk verwenden. Im Gegensatz zur Multimedia-Kunst, die verschiedene Formen der bildenden Kunst kombiniert und oft Elemente wie Ton, Video oder digitale Medien einschließt, konzentriert sich die Mischtechnik auf die Kombination traditioneller Kunstmaterialien wie Farbe, Tinte und Collage. Die Mischtechnik ermöglicht es Künstlern, eine Vielzahl von Effekten und Texturen zu erzielen, indem sie verschiedene Materialien schichten und mischen.
Größe
Inch
Zentimeter
28 X 28 X 6 cm
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SBST 2839 von Ludwig Wilding, geschaffen im Jahr 2001, ist ein Druck in limitierter Auflage, der die Faszination des Künstlers für optische Kunst und visuelle Wahrnehmung verkörpert. Dieses Mixed-Media-Werk verwendet präzise, parallele Linien und kontrastierende Schwarz-Weiß-Töne, um einen komplexen, dreidimensionalen Effekt zu erzeugen. Das zentrale, kreisförmige Design scheint zu verschieben und zu pulsieren, und zieht das Auge des Betrachters in ein dynamisches Spiel von Tiefe und Bewegung. Wildings Werk, bekannt für seine experimentelle Erforschung visueller Illusionen, lädt den Betrachter ein, das Kunstwerk als sensorisches Phänomen zu erleben, anstatt als statisches Bild.
Alison Wilding (Großbritannien, 1948) ist eine zeitgenössische Bildhauerin, bekannt für ihren innovativen Einsatz von Materialien und Formen. Sie kombiniert Holz, Metall, Harz und andere Elemente, um Kontraste wie Licht und Schatten oder Flüssigkeit und Festigkeit zu erforschen. Wildings abstrakte Skulpturen rufen oft ein Gefühl von Geheimnis und poetischer Spannung hervor.
Ludwig Wilding war ein deutscher Op und Kinetischer Künstler. Er schuf dreidimensionale Strukturen mit wechselnden Mustern in Schwarz-Weiß-Dessins. Seine Arbeit zielte darauf ab, den Betrachter mit Tricks zu desorientieren, wo das Auge den Fokus richten würde. Ludwig Wilding interessierte sich schon immer für die visuelle Raumwahrnehmung und die Illusion von Tiefe in Bildern. Ludwig Wilding inspiriert sich an der Moderne und M. C. Escher und er ist verantwortlich für die Erfindung der Technologie der Nutzung der Überlagerung von Interferenzen, die dreidimensionale optische Illusionen geschaffen. In den 1950er Jahren identifizierte und isolierte seine "optische Interferenz" die Linie mit Schwarz-Weiß als primäre Struktur in seinem Werk. In den 1960er Jahren begann Ludwig Wilding, zweidimensionale und dreidimensionale Bilder einzubinden, indem er "störende Objekte" konstruierte, in denen er dann ein Liniennetz überlagerte, um optische Schwindelerscheinungen hervorzurufen. Ludwig Wildings Arbeiten hinterfragen das Zusammenspiel von Auge und Gehirn des Betrachters. Seine Muster scheinen sich zu verschieben und zu flackern, während der Betrachter sie anschaut und das Auge verwirrt. Oft bezeichnete er seine Arbeit als "irritierende Kunst", da er die Grenzen der visuellen Wahrnehmung aufgriff und der Betrachter oft die Augen reiben muss, weil die Muster physisch irritieren. Ludwig Wilding's Werke sind in Museen auf der ganzen Welt, u. a. in den USA und Deutschland zu sehen.
Op-Art ist ein visueller Kunststil, der optische Täuschungen verwendet, um den Eindruck von Bewegung, vibrierenden Mustern, blinkenden oder verborgenen Bildern zu erzeugen. Die Werke sind typischerweise abstrakt, wobei viele bekannte Stücke in Schwarz-Weiß gehalten sind. Die Wurzeln der Op-Art lassen sich auf frühere Bewegungen wie Futurismus, Konstruktivismus, Dada und Neo-Impressionismus zurückführen, insbesondere auf deren Einsatz von Farbeffekten und Grafikdesign.