Details
Künstler
Stile
// Forces von Lisa Yuskavage ist eine eindringliche Lithografie aus dem Jahr 2007, produziert in einer limitierten Auflage von 46. Dieses monochrome Werk zeigt zwei ineinander verschlungene weibliche Figuren, umgeben von einer mehrdeutigen, traumartigen Landschaft voller geometrischer, blockartiger Formen. Yuskavages charakteristischer Stil kombiniert oft Sinnlichkeit mit Surrealismus, und dieses Werk bildet da keine Ausnahme. Die Figuren, in weichen, atmosphärischen Schattierungen dargestellt, vermitteln ein Gefühl von Verletzlichkeit und Intimität, mit nachdenklichen und düsteren Ausdrücken. Die umgebenden Strukturen deuten auf eine Welt hin, die sowohl konstruiert als auch fragmentiert ist und Themen emotionaler Komplexität und innerer Unruhe widerspiegelt. Forces ist eine eindrucksvolle Erkundung von Verbindung, Isolation und den rätselhaften Räumen innerhalb menschlicher Beziehungen.
Forces, 2007
Form
Mittel
Größe
95 x 75 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
Details
Künstler
Stile
// Forces von Lisa Yuskavage ist eine eindringliche Lithografie aus dem Jahr 2007, produziert in einer limitierten Auflage von 46. Dieses monochrome Werk zeigt zwei ineinander verschlungene weibliche Figuren, umgeben von einer mehrdeutigen, traumartigen Landschaft voller geometrischer, blockartiger Formen. Yuskavages charakteristischer Stil kombiniert oft Sinnlichkeit mit Surrealismus, und dieses Werk bildet da keine Ausnahme. Die Figuren, in weichen, atmosphärischen Schattierungen dargestellt, vermitteln ein Gefühl von Verletzlichkeit und Intimität, mit nachdenklichen und düsteren Ausdrücken. Die umgebenden Strukturen deuten auf eine Welt hin, die sowohl konstruiert als auch fragmentiert ist und Themen emotionaler Komplexität und innerer Unruhe widerspiegelt. Forces ist eine eindrucksvolle Erkundung von Verbindung, Isolation und den rätselhaften Räumen innerhalb menschlicher Beziehungen.
Was ist neue Figuration?
Neo-Figurative Kunst ist ein Sammelbegriff, der sich auf die Wiederbelebung der figurativen Kunst in Amerika und Europa in den 1960er Jahren bezieht, nach einer von Abstraktion dominierten Periode. Michel Ragon, ein französischer Kunstkritiker, argumentierte, dass dieses Wiederaufleben der Figuration in einer kritischen Zeit sozialer und politischer Umwälzungen in beiden Regionen stattfand.
