El silencio de los recuerdos von Katia Santibañez, eine Radierung aus dem Jahr 2013, strahlt durch ihr filigranes, sich wiederholendes Muster aus weichen Linien und Formen eine zarte, meditative Qualität aus. Das Design besteht aus überlappenden, organischen Formen, die Blütenblättern oder Augen ähneln und in einem symmetrischen, rhythmischen Raster angeordnet sind. Die blassen, warmen Töne und die subtilen, fast flüsternden Linien schaffen ein Gefühl der Ruhe und Introspektion und laden die Betrachter dazu ein, über Themen wie Erinnerung und Stille nachzudenken, wie der Titel Das Schweigen der Erinnerungen andeutet. Santibañez' Werk erforscht oft natürliche Formen und Muster und reflektiert die stillen, dauerhaften Aspekte der Natur und der Erinnerung. Dieser Druck dient als kontemplatives Stück, das zur Reflexion über die intime und oft zurückhaltende Natur persönlicher Erinnerungen anregt.
Katia Santibañez (Frankreich, 1964) ist eine französisch-amerikanische multidisziplinäre abstrakte Künstlerin, bekannt für ihre komplexen, gitterbasierten Gemälde, Zeichnungen und Drucke, die die Schnittstelle von Natur und Geometrie erforschen. Ihre Werke sind in Sammlungen wie der Albright-Knox Art Gallery und der Morgan Library and Museum vertreten. Santibañez hat an Residenzen bei Yaddo, Casa Wabi und der Albers Foundation teilgenommen.
RadierungDie Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
Größe
Inch
Zentimeter
35 X 30 cm
Edition
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El silencio de los recuerdos von Katia Santibañez, eine Radierung aus dem Jahr 2013, strahlt durch ihr filigranes, sich wiederholendes Muster aus weichen Linien und Formen eine zarte, meditative Qualität aus. Das Design besteht aus überlappenden, organischen Formen, die Blütenblättern oder Augen ähneln und in einem symmetrischen, rhythmischen Raster angeordnet sind. Die blassen, warmen Töne und die subtilen, fast flüsternden Linien schaffen ein Gefühl der Ruhe und Introspektion und laden die Betrachter dazu ein, über Themen wie Erinnerung und Stille nachzudenken, wie der Titel Das Schweigen der Erinnerungen andeutet. Santibañez' Werk erforscht oft natürliche Formen und Muster und reflektiert die stillen, dauerhaften Aspekte der Natur und der Erinnerung. Dieser Druck dient als kontemplatives Stück, das zur Reflexion über die intime und oft zurückhaltende Natur persönlicher Erinnerungen anregt.
Katia Santibañez (Frankreich, 1964) ist eine französisch-amerikanische multidisziplinäre abstrakte Künstlerin, bekannt für ihre komplexen, gitterbasierten Gemälde, Zeichnungen und Drucke, die die Schnittstelle von Natur und Geometrie erforschen. Ihre Werke sind in Sammlungen wie der Albright-Knox Art Gallery und der Morgan Library and Museum vertreten. Santibañez hat an Residenzen bei Yaddo, Casa Wabi und der Albers Foundation teilgenommen.
durch die Strukturierung der Ausdruckskraft der Natur, ist das durchgängige Thema, das das Werk von Katia Santibanez zusammenhält. Sie sieht die Welt als ein prismatisches Schema, das sie mit den Mitteln der Abstraktion und der introspektiven Malerei zu studieren und mit dem sie sich zu befassen beschließt. Santibanez studierte Kunst und Philosophie in Paris, wo sie 1964 geboren wurde. Sie hat sich konsequent mit der visuellen Zusammenarbeit von Wiederholung und Korrespondenz beschäftigt, wie sie implizit in natürlichen Umgebungen und menschlicher Architektur zu finden ist. Eine ihrer berühmten Ausstellungen mit dem treffenden Titel "Das Sichtbare und das Unsichtbare" fasst den Ansatz, den sie in ihren Gemälden verfolgt, rasch zusammen. Sie sieht ein unausgesprochenes Gefühl der Verwandtschaft, ständig im Spiel zwischen dem individuellen Geist und den Archetypen, die die Natur als kunstvolle Konstruktionen definieren. Sie setzt ihre Arbeit in den Räumen ein, in denen der Betrachter sein eigenes Gefühl der Verbundenheit mit dem Ort neu positionieren muss. Das Bild kann dann eine faszinierende Schnittmenge von Mustern und Kontrasten offenbaren, die durch einen einheitlichen konzeptuellen Faden miteinander verbunden sind: die Metropole versus Natur. Santibanez verbindet die thematischen Polaritäten von Ordnung und Chaos, Balance und Komposition in den von ihr geschaffenen Abstraktionen. Sie formt die Realität in Formen von Reproduktionen um, die die Systeme der Potenzialität widerspiegeln, die fühlende Wesen mit der Natur teilen. Die einnehmende Intensität ihrer Werke stärkt das Staunen des Betrachters, der dann bereitwillig an dem widerhallenden Geheimnis ihrer Bilder teilhaben kann.
Abstrakte Kunst verwendet Form, Linie und Farbe, um eine visuelle Erfahrung zu schaffen, ohne die äußere Realität darzustellen. Die Komposition existiert unabhängig von den visuellen Referenzen der Welt und konzentriert sich darauf, Ideen und Emotionen durch nicht-repräsentative Mittel auszudrücken.