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Künstler
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// Wirtschaftspaket von Joseph Beuys ist eine Mixed-Media-Skulptur aus dem Jahr 1984. Dieses Werk zeigt ein bescheiden verpacktes Paket, das mit einer Schnur zusammengebunden ist und wie ein versandbereites Paket aussieht. Das braune Papier, die Poststempel und die handgeschriebene Adresse verleihen Authentizität und rufen Themen wie Sparsamkeit, Einfallsreichtum und die Nachkriegswirtschaft Deutschlands hervor. Beuys, bekannt für seine sozial und politisch engagierte Kunst, hat wahrscheinlich dieses einfache Alltagsobjekt verwendet, um über Materialknappheit und den Wert bescheidener Ressourcen in Zeiten der Not nachzudenken. Indem er ein gewöhnliches Paket als Kunst präsentiert, verwandelt Beuys das Alltägliche in ein kraftvolles Symbol für Widerstandsfähigkeit und Anpassung und hinterfragt die Grenzen zwischen Kunst und Nützlichkeit.
Wirtschaftspaket, 1984
Form
Mittel
Größe
28 x 28 X 4 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
- USD
- EUR
- GBP
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Künstler
Stile
// Wirtschaftspaket von Joseph Beuys ist eine Mixed-Media-Skulptur aus dem Jahr 1984. Dieses Werk zeigt ein bescheiden verpacktes Paket, das mit einer Schnur zusammengebunden ist und wie ein versandbereites Paket aussieht. Das braune Papier, die Poststempel und die handgeschriebene Adresse verleihen Authentizität und rufen Themen wie Sparsamkeit, Einfallsreichtum und die Nachkriegswirtschaft Deutschlands hervor. Beuys, bekannt für seine sozial und politisch engagierte Kunst, hat wahrscheinlich dieses einfache Alltagsobjekt verwendet, um über Materialknappheit und den Wert bescheidener Ressourcen in Zeiten der Not nachzudenken. Indem er ein gewöhnliches Paket als Kunst präsentiert, verwandelt Beuys das Alltägliche in ein kraftvolles Symbol für Widerstandsfähigkeit und Anpassung und hinterfragt die Grenzen zwischen Kunst und Nützlichkeit.
Was ist Happening?
Ein Happening ist ein Begriff, der verwendet wird, um künstlerische und theatrale Ereignisse zu beschreiben, die in den 1950er und 60er Jahren von Künstlern abgehalten wurden. Diese Ereignisse fanden typischerweise in Galerieinstallationen oder geplanten Umgebungen statt und bezogen oft das Publikum mit ein, zusammen mit Elementen wie Beleuchtung, Geräuschen und Diaprojektionen. Happenings waren ein Vorläufer der Performancekunst, die später die aktive Teilnahme der Künstler selbst einbezog.
