Holzinstallation mit Neonlampen – inklusive elektrischer Installation. Mit Marker signiert
Cercle Rouge et Noir von Geneviève Claisse, geschaffen zwischen 1968 und 1972, ist eine Mixed-Media-Skulptur, die ihre Erforschung der geometrischen Abstraktion zeigt. Dieses Werk besteht aus überlappenden Kreisformen in neutralen Tönen, die auf einem kräftig roten quadratischen Panel angeordnet sind, mit schwarzen Akzenten, die die inneren Kreise umrahmen. In das Design integrierte Neonbeleuchtung fügt einen warmen Glanz hinzu, wodurch der Kontrast und die Tiefe der Komposition betont werden. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten, kombiniert mit dem intensiven roten Hintergrund, hebt die Kreisformen hervor und schafft ein dynamisches, aber ausgewogenes visuelles Erlebnis. Dieses von Claisse signierte Kunstwerk vereint ihre minimalistische Ästhetik mit einem fesselnden Einsatz von Farbe und Licht.
Geneviève Claisse (Frankreich, 1935–2018) war eine bedeutende geometrisch-abstrakte Malerin. Beeinflusst von ihrem Großonkel, Auguste Herbin, entwickelte sie einen Stil, der durch reine Formen und lebendige Farben gekennzeichnet ist. Claisse's Werk wird für seine formale Reinheit und akribische Ausführung gefeiert und trug wesentlich zur geometrischen Abstraktionsbewegung bei.
MischtechnikMischtechnik bezieht sich auf Kunstwerke, die mehr als ein Medium in einem einzigen Werk verwenden. Im Gegensatz zur Multimedia-Kunst, die verschiedene Formen der bildenden Kunst kombiniert und oft Elemente wie Ton, Video oder digitale Medien einschließt, konzentriert sich die Mischtechnik auf die Kombination traditioneller Kunstmaterialien wie Farbe, Tinte und Collage. Die Mischtechnik ermöglicht es Künstlern, eine Vielzahl von Effekten und Texturen zu erzielen, indem sie verschiedene Materialien schichten und mischen.
Größe
Inch
Zentimeter
40 X 40 X 4 cm
Edition
Auflage von 2
Preis
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Holzinstallation mit Neonlampen – inklusive elektrischer Installation. Mit Marker signiert
Cercle Rouge et Noir von Geneviève Claisse, geschaffen zwischen 1968 und 1972, ist eine Mixed-Media-Skulptur, die ihre Erforschung der geometrischen Abstraktion zeigt. Dieses Werk besteht aus überlappenden Kreisformen in neutralen Tönen, die auf einem kräftig roten quadratischen Panel angeordnet sind, mit schwarzen Akzenten, die die inneren Kreise umrahmen. In das Design integrierte Neonbeleuchtung fügt einen warmen Glanz hinzu, wodurch der Kontrast und die Tiefe der Komposition betont werden. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten, kombiniert mit dem intensiven roten Hintergrund, hebt die Kreisformen hervor und schafft ein dynamisches, aber ausgewogenes visuelles Erlebnis. Dieses von Claisse signierte Kunstwerk vereint ihre minimalistische Ästhetik mit einem fesselnden Einsatz von Farbe und Licht.
Geneviève Claisse (Frankreich, 1935–2018) war eine bedeutende geometrisch-abstrakte Malerin. Beeinflusst von ihrem Großonkel, Auguste Herbin, entwickelte sie einen Stil, der durch reine Formen und lebendige Farben gekennzeichnet ist. Claisse's Werk wird für seine formale Reinheit und akribische Ausführung gefeiert und trug wesentlich zur geometrischen Abstraktionsbewegung bei.
Hinter jedem Werk steckt eine tiefgehende Untersuchung. Ich male immer nach realen Modellen.
- Geneviève Claisse
Geneviève Claisse (geb. 1935 Frankreich, gest. 2018 Frankreich) war eine bedeutende französische Künstlerin, die für ihre Beiträge zur geometrischen Abstraktion bekannt war. Als Schülerin und Nichte des Malers Auguste Herbin etablierte sich Claisse schnell als führende Figur in der abstrakten Kunstszene der Nachkriegszeit. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch Präzision, Klarheit und die Verwendung lebendiger Farben und klarer geometrischer Formen aus. Claisses Kompositionen erforschen oft das Zusammenspiel von Form und Raum und schaffen durch sorgfältig ausbalancierte Anordnungen ein Gefühl von Bewegung und Rhythmus. Ihre Hingabe an die Prinzipien der Abstraktion und ihre Fähigkeit, ihren Arbeiten sowohl Dynamik als auch Harmonie zu verleihen, haben sie zu einer der Schlüsselfiguren der französischen abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts gemacht.
Hard-Edge-Kunst ist ein Stil der abstrakten Malerei, der in den 1960er Jahren populär wurde. Sie zeichnet sich durch Farbflächen aus, die durch scharfe, klare Kanten getrennt sind und mit geometrischer Präzision gemalt wurden. Der Begriff hard-edge painting wurde von dem Kunstkritiker Jules Langsner geprägt, um diesen Ansatz zu beschreiben, der im Gegensatz zu den weicheren, fließenderen Formen anderer abstrakter Stile steht.