Zweifarbiger Siebdruck - Signiert und nummeriert auf der Vorderseite
- Herausgegeben von Pace Gallery
Untitled (Yellow Divide) von Carmen Herrera ist ein minimalistischer Siebdruck, der eine kühne Komposition geometrischer Formen zeigt. Ein großes gelbes Rechteck dominiert das Zentrum des Kunstwerks und wird von einer grünen Diagonallinie durchbrochen, die subtil die Gleichmäßigkeit stört. Die Einfachheit des Designs, mit klaren Linien und einem scharfen Kontrast zwischen Gelb und Grün, verkörpert Herreras Engagement für Präzision und Abstraktion. Der negative Raum um die zentrale Form betont die Strenge der Komposition und lenkt den Blick des Betrachters auf die Reinheit von Farbe und Form. Dieses Werk spiegelt Herreras Erforschung von Balance, Form und Einfachheit in ihrem abstrakten minimalistischen Ansatz wider.
Carmen Herrera (Kuba/Vereinigte Staaten, 1915–2022) war eine kubanisch-amerikanische abstrakte Malerin und Bildhauerin. Ihre minimalistischen, geometrischen Werke, geprägt von kräftigen Farben und präzisen Linien, erhielten erst spät in ihrem Leben bedeutende Anerkennung. Herreras Kunst stellte traditionelle Grenzen in Frage und trug maßgeblich zur Entwicklung der geometrischen Abstraktion und des Minimalismus bei.
SiebdruckSiebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem ein Sieb aus Seide oder einem anderen Netzgewebe verwendet wird. Das Sieb wird mit einer Substanz behandelt, die die Tinte in bestimmten Bereichen blockiert, sodass die Tinte nur in den gewünschten Abschnitten hindurchgelassen wird. Jede Farbe im Druck erfordert ein separates Sieb.
Zweifarbiger Siebdruck - Signiert und nummeriert auf der Vorderseite
- Herausgegeben von Pace Gallery
Untitled (Yellow Divide) von Carmen Herrera ist ein minimalistischer Siebdruck, der eine kühne Komposition geometrischer Formen zeigt. Ein großes gelbes Rechteck dominiert das Zentrum des Kunstwerks und wird von einer grünen Diagonallinie durchbrochen, die subtil die Gleichmäßigkeit stört. Die Einfachheit des Designs, mit klaren Linien und einem scharfen Kontrast zwischen Gelb und Grün, verkörpert Herreras Engagement für Präzision und Abstraktion. Der negative Raum um die zentrale Form betont die Strenge der Komposition und lenkt den Blick des Betrachters auf die Reinheit von Farbe und Form. Dieses Werk spiegelt Herreras Erforschung von Balance, Form und Einfachheit in ihrem abstrakten minimalistischen Ansatz wider.
Carmen Herrera (Kuba/Vereinigte Staaten, 1915–2022) war eine kubanisch-amerikanische abstrakte Malerin und Bildhauerin. Ihre minimalistischen, geometrischen Werke, geprägt von kräftigen Farben und präzisen Linien, erhielten erst spät in ihrem Leben bedeutende Anerkennung. Herreras Kunst stellte traditionelle Grenzen in Frage und trug maßgeblich zur Entwicklung der geometrischen Abstraktion und des Minimalismus bei.
Schönheit kommt von innen, aber es liegt an uns, Mode und Schönheit zu nutzen, um auszudrücken, wer wir im Inneren sind.
- Carmen Herrera
Carmen Herrera wurde 1915 in Kuba geboren. Nachdem Herrera ein natürliches Talent für Kunst bewiesen hatte, begann er im Alter von 8 Jahren mit dem formalen Unterricht. Als sie 14 Jahre alt war, meldeten sich ihre Eltern an der Marymount School in Paris an, wo Carmen weiterhin Kunst studierte. Im Jahr 1937 zog Herrera mit ihrem Mann in die Vereinigten Staaten und setzte ihre Ausbildung an der Art Students League in New York fort, während sie gleichzeitig Unterricht im Brooklyn Museum of Art nahm. Carmen Herrera, ursprünglich als Architektin ausgebildet, kreiert Kunstwerke mit starken Linien und Symmetrie. Ihre Präzision im Detail, ihre Maßhaltigkeit und Maßhaltigkeit führt zu auffallend minimalistischen Produktionen, die nur wenige Farben mit geometrischer Formgebung zeigen. Auch nach all ihrer Ausbildung und den vielen Kunstwerken, die sie geschaffen hat, wurde Carmen Herrera erst im Alter von 89 Jahren als Künstlerin entdeckt. Damals verkaufte sie ihr erstes Stück. Im Alter von 101 Jahren hatte sie endlich eine Ausstellung, in New York City's Whitney Museum.
Hard-Edge-Kunst ist ein Stil der abstrakten Malerei, der in den 1960er Jahren populär wurde. Sie zeichnet sich durch Farbflächen aus, die durch scharfe, klare Kanten getrennt sind und mit geometrischer Präzision gemalt wurden. Der Begriff hard-edge painting wurde von dem Kunstkritiker Jules Langsner geprägt, um diesen Ansatz zu beschreiben, der im Gegensatz zu den weicheren, fließenderen Formen anderer abstrakter Stile steht.