Farbiger Siebdruck
- Signiert, datiert und nummeriert
Exploding Cell (Yellow) (1994) von Peter Halley ist ein lebendiger Siebdruck, der seine Erforschung geometrischer Formen und gesellschaftlicher Strukturen widerspiegelt. Die Komposition wird von einem kräftigen gelben Feld dominiert, das von abstrakten Formen durchzogen wird, die an Schaltkreise oder Netzwerke erinnern. Diese Formen, in Schwarz umrandet und mit Grüntönen und Braun gefüllt, vermitteln ein Gefühl von Konnektivität und Fragmentierung. Halleys Einsatz von flachen, intensiven Farbkontrasten und minimalistischen Formen schafft ein dynamisches, fast diagrammatisches visuelles Erlebnis, das den Isolationismus und die Verbindungen im modernen urbanen Leben kommentiert. Dieser Druck in limitierter Auflage ist vom Künstler signiert, datiert und nummeriert.
Peter Halley (Vereinigte Staaten, 1953) ist ein amerikanischer Künstler und zentrale Figur der neo-konzeptualistischen Bewegung der 1980er Jahre. Bekannt für seine fluoreszierenden geometrischen Gemälde, erforscht Halley Themen wie urbane Isolation und technologische Gefangenschaft. Seine Arbeiten zeigen oft Motive wie 'Zellen' und 'Leitungen,' die die strukturellen und sozialen Systeme des modernen Lebens symbolisieren.
SiebdruckSiebdruck ist eine Technik, bei der Tinte durch ein Netz auf ein Substrat übertragen wird, wobei Bereiche durch eine Schablone blockiert werden, um zu verhindern, dass die Tinte durchdringt. Diese Methode, auch bekannt als Serigrafie oder Siebdruck, wird häufig verwendet, um Drucke auf Postern, T-Shirts, Vinyl, Aufklebern, Holz und anderen Materialien zu erzeugen. Der Prozess ist eine Art Schablonendruck, der lebendige, detaillierte Designs auf verschiedenen Oberflächen ermöglicht.
Farbiger Siebdruck
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Exploding Cell (Yellow) (1994) von Peter Halley ist ein lebendiger Siebdruck, der seine Erforschung geometrischer Formen und gesellschaftlicher Strukturen widerspiegelt. Die Komposition wird von einem kräftigen gelben Feld dominiert, das von abstrakten Formen durchzogen wird, die an Schaltkreise oder Netzwerke erinnern. Diese Formen, in Schwarz umrandet und mit Grüntönen und Braun gefüllt, vermitteln ein Gefühl von Konnektivität und Fragmentierung. Halleys Einsatz von flachen, intensiven Farbkontrasten und minimalistischen Formen schafft ein dynamisches, fast diagrammatisches visuelles Erlebnis, das den Isolationismus und die Verbindungen im modernen urbanen Leben kommentiert. Dieser Druck in limitierter Auflage ist vom Künstler signiert, datiert und nummeriert.
Peter Halley (Vereinigte Staaten, 1953) ist ein amerikanischer Künstler und zentrale Figur der neo-konzeptualistischen Bewegung der 1980er Jahre. Bekannt für seine fluoreszierenden geometrischen Gemälde, erforscht Halley Themen wie urbane Isolation und technologische Gefangenschaft. Seine Arbeiten zeigen oft Motive wie 'Zellen' und 'Leitungen,' die die strukturellen und sozialen Systeme des modernen Lebens symbolisieren.
Seit über 25 Jahren erkundet der New Yorker Peter Halley die Welt der Geometrie und Farbe mit seinen großformatigen Kunstwerken. Als Halley Mitte der 80er in die Kunstszene kam, erlangte Halley im Wechselspiel seiner bunten geometrischen Abstraktionen, die er als "Gefängnisse" oder "Zellen" bezeichnete, die oft durch Rohrleitungen und Rohrleitungen verbunden sind, schnell eine kritische Aufmerksamkeit. Diese ikonischen quadratischen und rechteckigen Formen und ihre Beziehung zueinander spiegeln die zunehmende Kompartimentierung der Gesellschaft und die Reduzierung des offenen Raums wider, insbesondere in einer städtischen Umgebung. Peter Halley ist aufgrund seiner nominalen Verwendung von Designelementen am engsten mit der Minimalistischen Bewegung verbunden, und genauer gesagt Halleys Werk wird als Neo-Geo für seine kontinuierliche Wiedergabe von geometrischen Formen klassifiziert. Halley arbeitet hauptsächlich mit Farbe, obwohl er auch für die Druckgrafik bekannt ist. Er arbeitet in der Regel mit Acrylfarben von Day-Glo, die oft einen Roll-a-Tex Texturzusatz verwenden, verwendet aber manchmal metallisches Acryl, um das gewünschte Aussehen zu erreichen. Neben seiner Malerei ist Halley weithin anerkannt für seine kritische Schrift über Kunst und Kultur. Eine Anthologie von Essays über Poststrukturalismus, Postmoderne und die digitale Revolution namens Selected Essays 1981-2001 bietet eine Perspektive auf Kunst, Kultur und Geschichte, die deutlich Halleys ist. Von 1996 bis 2005 veröffentlichte Halley auch ein Indexmagazin, eine Zeitschrift, die sich mit eingehenden Interviews mit Ikonen der Kunst- und Popkultur-Welten befasste. Im Jahr 2014 veröffentlichte die Publikation den Index A bis Z: Kunst, Design, Mode, Film und Musik im Indie-Zeitalter, ein Buch, dessen Ziel es war, die Indie-Zeit mit vielen Prominenten und kulturellen Persönlichkeiten der Zeit zu feiern. Heute lebt und arbeitet Halley in New York. (Artist website)
Hard-Edge-Kunst ist ein Stil der abstrakten Malerei, der in den 1960er Jahren populär wurde. Sie zeichnet sich durch Farbflächen aus, die durch scharfe, klare Kanten getrennt sind und mit geometrischer Präzision gemalt wurden. Der Begriff hard-edge painting wurde von dem Kunstkritiker Jules Langsner geprägt, um diesen Ansatz zu beschreiben, der im Gegensatz zu den weicheren, fließenderen Formen anderer abstrakter Stile steht.