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Screenprint in colours, on wove paper - Published by Pictures on Walls, London - Signed, dated and numbered // Banksys Soup Can (2005) ist ein limitierter Siebdruck, der Andy Warhols berühmten Pop-Art-Suppendosen huldigt, während er Banksys charakteristische satirische Note hinzufügt. Dieses Werk zeigt eine Tesco Value Tomatensuppe-Dose, die die Konsumkultur und die Kommodifizierung von Alltagsgegenständen kritisiert. Mit klaren, einfachen Linien und fettem Text kontrastiert das Kunstwerk die Vorstellung von Wert in Kunst und Produkten. Das blau-weiß gestreifte Design auf der Dose spiegelt eine utilitaristische, günstige Marke im Vergleich zu Warhols ikonischen Campbell-Dosen wider und bringt eine direkte Kritik an Klasse und Massenproduktion zum Ausdruck. Signiert, datiert und nummeriert, ist diese Auflage auf 50 Drucke plus 10 Künstlerexemplare beschränkt.
Soup Can, 2005
Form
Mittel
Größe
50 x 35 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
Screenprint in colours, on wove paper - Published by Pictures on Walls, London - Signed, dated and numbered // Banksys Soup Can (2005) ist ein limitierter Siebdruck, der Andy Warhols berühmten Pop-Art-Suppendosen huldigt, während er Banksys charakteristische satirische Note hinzufügt. Dieses Werk zeigt eine Tesco Value Tomatensuppe-Dose, die die Konsumkultur und die Kommodifizierung von Alltagsgegenständen kritisiert. Mit klaren, einfachen Linien und fettem Text kontrastiert das Kunstwerk die Vorstellung von Wert in Kunst und Produkten. Das blau-weiß gestreifte Design auf der Dose spiegelt eine utilitaristische, günstige Marke im Vergleich zu Warhols ikonischen Campbell-Dosen wider und bringt eine direkte Kritik an Klasse und Massenproduktion zum Ausdruck. Signiert, datiert und nummeriert, ist diese Auflage auf 50 Drucke plus 10 Künstlerexemplare beschränkt.
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Was ist neue Figuration?
Neo-Figurative Kunst ist ein Sammelbegriff, der sich auf die Wiederbelebung der figurativen Kunst in Amerika und Europa in den 1960er Jahren bezieht, nach einer von Abstraktion dominierten Periode. Michel Ragon, ein französischer Kunstkritiker, argumentierte, dass dieses Wiederaufleben der Figuration in einer kritischen Zeit sozialer und politischer Umwälzungen in beiden Regionen stattfand.
