Was ist ein Siebdruck?
Siebdruck ist eine Technik, bei der Tinte durch ein Netz auf ein Substrat übertragen wird, wobei Bereiche durch eine Schablone blockiert werden, um zu verhindern, dass die Tinte durchdringt. Diese Methode, auch bekannt als Serigrafie oder Siebdruck, wird häufig verwendet, um Drucke auf Postern, T-Shirts, Vinyl, Aufklebern, Holz und anderen Materialien zu erzeugen. Der Prozess ist eine Art Schablonendruck, der lebendige, detaillierte Designs auf verschiedenen Oberflächen ermöglicht.
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KUNSTWERKE IM ZUSAMMENHANG MIT SIEBDRUCK
Andy Warhol
General Custer, from Cowboys and Indians, IIB.379, 1986
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
USD 105,000 - 110,000
Andy Warhol
Flash - November 22, 1963 (F. & S. 39), 1968
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
Preis Anfragen
Andy Warhol
Volkswagen (F. & S. II.358), 1985
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
USD 80,000 - 90,000
Yayoi Kusama
Pumpkin (White T) (Kusama 149), 1992
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
GBP 45,000 - 55,000
Yayoi Kusama
Pumpkin (White Y) (Kusama 150), 1992
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
GBP 48,000 - 60,000
Yayoi Kusama
Infinity Net (Blue) (Kusama 26), 1963-83
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
GBP 18,000 - 23,000
Yayoi Kusama
Dancing Pumpkin (YOR) (Kusama 321), 2004
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
GBP 39,000 - 50,000
Prozesskunst ist eine künstlerische Bewegung und ein kreativer Ansatz, bei dem der Schwerpunkt auf dem Schaffensprozess liegt und nicht auf dem Endprodukt. Der Begriff Prozess bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die verschiedenen Phasen der Kunstproduktion, wie das Sammeln, Sortieren, Assoziieren und Organisieren von Materialien und Handlungen. Diese Bewegung betont die künstlerische Reise und den menschlichen Ausdruck, der in die Kunstschaffung involviert ist, anstatt das fertige Werk selbst. Die Prozesskunst wird durch inhärente Motivation, Intention und die Logik der Handlungen angetrieben und sieht den kreativen Prozess als das eigentliche Kunstwerk an.
Materiemalerei ist eine Technik, bei der dicke Impasto-Farben mit Materialien wie Zement, Schlamm, Sand oder Muscheln vermischt werden. Der Begriff tauchte erstmals in den 1950er Jahren auf, um die Werke belgischer und niederländischer Maler zu beschreiben, die die physikalischen Eigenschaften von Malmaterialien und die verschiedenen Möglichkeiten, Farbe zu manipulieren, erkundeten. Dieser Ansatz betont die Textur und die taktilen Qualitäten der Oberfläche, wodurch ein skulpturaler Effekt auf der Leinwand entsteht.
