RSVP Studies - 3 von Jitish Kallat aus dem Jahr 2005 ist ein Mixed-Media-Kunstwerk auf Papier, das Gouache mit expressiven Tintenflecken und Figuren kombiniert. Die Komposition zeigt eine Ansammlung monochromer Gesichter in verschiedenen Ausdrücken, dicht um den Titel „RSVP studies“ in einem blauen Rechteck angeordnet. Die mengeartige Anordnung der Gesichter deutet auf Themen wie städtische Dichte, kollektive Identität und Anonymität hin. Kallats Einsatz dynamischer Pinselstriche und Spritzer verleiht dem Werk ein Gefühl von Chaos und Bewegung und symbolisiert die überwältigende Präsenz von Menschen in städtischen Umgebungen. Dieses Werk verkörpert Kallats Erforschung sozialer Kommentare durch abstrakte und repräsentative Formen und fängt das Wesen der zeitgenössischen menschlichen Erfahrung ein.
Jitish Kallat (Indien, 1974) ist ein zeitgenössischer Künstler, dessen vielseitige Praxis Malerei, Skulptur und Installationen umfasst. Bekannt für Themen wie Zeit, Erinnerung und urbanes Leben, verwandelt er Alltagsmaterialien in tiefgründige Reflexionen. Als Künstlerischer Leiter der Kochi-Muziris-Biennale 2014 spielte er eine Schlüsselrolle bei der Globalisierung der zeitgenössischen indischen Kunst.
GouacheGouache ist eine undurchsichtige Aquarellfarbe, die es Künstlern ermöglicht, von hellen zu dunklen Schichten zu arbeiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen transparenten Aquarellfarben wird Gouache für die Schaffung von kräftigen, deckenden Farben verwendet. Sie gehört zur Kategorie der Wasserfarben und besteht aus Pigment, einem Bindemittel und einem inerten Material, das speziell für das opake Malen entwickelt wurde.
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RSVP Studies - 3 von Jitish Kallat aus dem Jahr 2005 ist ein Mixed-Media-Kunstwerk auf Papier, das Gouache mit expressiven Tintenflecken und Figuren kombiniert. Die Komposition zeigt eine Ansammlung monochromer Gesichter in verschiedenen Ausdrücken, dicht um den Titel „RSVP studies“ in einem blauen Rechteck angeordnet. Die mengeartige Anordnung der Gesichter deutet auf Themen wie städtische Dichte, kollektive Identität und Anonymität hin. Kallats Einsatz dynamischer Pinselstriche und Spritzer verleiht dem Werk ein Gefühl von Chaos und Bewegung und symbolisiert die überwältigende Präsenz von Menschen in städtischen Umgebungen. Dieses Werk verkörpert Kallats Erforschung sozialer Kommentare durch abstrakte und repräsentative Formen und fängt das Wesen der zeitgenössischen menschlichen Erfahrung ein.
Jitish Kallat (Indien, 1974) ist ein zeitgenössischer Künstler, dessen vielseitige Praxis Malerei, Skulptur und Installationen umfasst. Bekannt für Themen wie Zeit, Erinnerung und urbanes Leben, verwandelt er Alltagsmaterialien in tiefgründige Reflexionen. Als Künstlerischer Leiter der Kochi-Muziris-Biennale 2014 spielte er eine Schlüsselrolle bei der Globalisierung der zeitgenössischen indischen Kunst.
Der Gedanke der Übersetzung über Kontinente hinweg ist eines der Abenteuer und Vergnügen der zeitgenössischen Kunst von heute.
- Jitish Kallat
Jitish Kallat ist ein in Indien geborener Maler, Bildhauer und Fotograf. Kallat erwarb einen Bachelor-Abschluss von Sir Jamsetjee Jeejebhoy School of Art. Seine Arbeiten widmen sich neben der urbanen Landschaft seiner Heimatstadt Mumbai auch Themen wie Zeit, Tod, Lebenszyklen, Himmelskörper und familiäre Vorfahren. Einige seiner bekanntesten Werke sind "Aquasaurus", "365 Leben", "Carbon Milk 9" und "Anatomy Of A Midnight". Jitish Kallats Kunst ist sowohl in Einzel- als auch in Gruppenausstellungen in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Australien aufgetreten. Sammlungen seiner Arbeit können in bemerkenswerten Museen und Galerien besichtigt werden, darunter das Art Institute of Chicago, das Brooklyn Museum in Brooklyn, New York; und die Saatchi Gallery in London, England. Jitish Kallat zieht Vergleiche mit Künstlern wie Jyothi Bhatt und Bhupen Khakhar. Jatish Kallat war künstlerischer Leiter der zweiten Ausgabe der Kochi-Muzins Biennale in Kochi, Indien. Diese Veranstaltung ist das erste derartige internationale Treffen in Indien. (Artist website)
Die zeitgenössische Kunst aus Indien reicht von 1985 bis heute und markiert die Ära nach der Liberalisierung. In dieser Zeit fühlten sich Künstler frei, unabhängig von traditionellen hinduistischen oder sozialen Konventionen zu arbeiten. Sie verwenden oft charakteristisch indische Materialien und Objekte in ihren Werken, was eine Mischung aus modernen Ideen und kulturellem Erbe widerspiegelt.