Set von 9 Digitaldrucken - Format JEDES Drucks beträgt 40,5x23cm
Mokshamudra Progression von Adrian Piper ist ein limitiertes Set aus 9 digitalen Drucken aus dem Jahr 2012, wobei jeder Druck eine Größe von 40,5 x 23 cm hat. Dieses Kunstwerk zeigt eine Sequenz von Fotografien, die eine Hand in einer schrittweisen Öffnung vom geschlossenen Faust zur offenen Handfläche zeigt. Die Bilder sind in einer linearen Progression angeordnet und suggerieren eine meditative oder symbolische Befreiung. Der Titel verweist auf moksha, ein Sanskrit-Begriff, der Befreiung bedeutet und oft mit spiritueller Erleuchtung assoziiert wird. Pipers Werk erforscht Themen wie Transformation, Freiheit und den Weg zur Befreiung oder Transzendenz. Die minimalistische, aber aussagekräftige Sequenz lädt die Betrachter ein, über persönliches und spirituelles Wachstum nachzudenken, vermittelt durch das einfache, universelle Öffnungsgeste der Hand.
Adrian Piper (USA, 1948) ist eine Konzeptkünstlerin und Philosophin, bekannt für ihre provokanten Werke zu Identität, Rasse und sozialer Gerechtigkeit. Mit Medien wie Performance, Text und Installation fordert Piper das Publikum auf, Vorurteile und kulturelle Normen zu hinterfragen. 1989 war sie die erste Afroamerikanerin, die auf der Biennale von Venedig ausstellte.
Digitaldruck auf PapierDigitaldruck auf Papier bezieht sich auf ein digitales Bild, das mit archivbeständigen Tinten auf hochwertigem, säurefreiem Papier gedruckt wird. Dieser Prozess stellt sicher, dass der Druck bei richtiger Lagerung mehr als zwanzig Jahre hält. Die digitale Datei ermöglicht es, bei Bedarf zukünftige Drucke zu erstellen.
Größe
Inch
Zentimeter
40.5 X 23 cm
Edition
Auflage von 20
Preis
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27,000EUR
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Set von 9 Digitaldrucken - Format JEDES Drucks beträgt 40,5x23cm
Mokshamudra Progression von Adrian Piper ist ein limitiertes Set aus 9 digitalen Drucken aus dem Jahr 2012, wobei jeder Druck eine Größe von 40,5 x 23 cm hat. Dieses Kunstwerk zeigt eine Sequenz von Fotografien, die eine Hand in einer schrittweisen Öffnung vom geschlossenen Faust zur offenen Handfläche zeigt. Die Bilder sind in einer linearen Progression angeordnet und suggerieren eine meditative oder symbolische Befreiung. Der Titel verweist auf moksha, ein Sanskrit-Begriff, der Befreiung bedeutet und oft mit spiritueller Erleuchtung assoziiert wird. Pipers Werk erforscht Themen wie Transformation, Freiheit und den Weg zur Befreiung oder Transzendenz. Die minimalistische, aber aussagekräftige Sequenz lädt die Betrachter ein, über persönliches und spirituelles Wachstum nachzudenken, vermittelt durch das einfache, universelle Öffnungsgeste der Hand.
Adrian Piper (USA, 1948) ist eine Konzeptkünstlerin und Philosophin, bekannt für ihre provokanten Werke zu Identität, Rasse und sozialer Gerechtigkeit. Mit Medien wie Performance, Text und Installation fordert Piper das Publikum auf, Vorurteile und kulturelle Normen zu hinterfragen. 1989 war sie die erste Afroamerikanerin, die auf der Biennale von Venedig ausstellte.
Ein Grund, ein Werk zu schaffen und auszustellen, ist, beim Betrachter eine Reaktion oder Veränderung hervorzurufen.
- Adrian Piper
Adrian Piper ist ein amerikanischer Konzeptkünstler und Philosoph. Sie thematisiert in ihrer Arbeit Ausgrenzung, Andersartigkeit und Rassismus. Adrian erhielt ihre Ausbildung an der School of Visual Arts, der Harvard University und dem City College of New York. Adrian Piper erhielt als erster afroamerikanischer Professor für Philosophie eine akademische Laufbahn. In den 70er Jahren begann Adrian Piper mit einer Reihe von Straßenauftritten, bei denen sie ihre Kleider weiß bemalte und ein Schild mit der Aufschrift "Wet Paint" trug. Dann ging sie in Macys Kaufhaus und kaufte Handschuhe und Sonnenbrillen. Adrian Piper konnte auch gefunden werden, im Bus oder in der U-Bahn mit einem riesigen weißen Handtuch in den Mund gestopft oder mit dem Fahrstuhl im Empire State Building, das mit einer Mischung aus Eiern, Milch und Leberleber bedeckt war. Diese Katalyseleistungen sollten die soziale Ordnung herausfordern. 1973 fing Adrian Piper an, sich mit Perücke und Schnurrbart anzuziehen und ging als "Dritte Welt, Arbeiterklasse, übermäßig feindseliger Mann" in die Öffentlichkeit. Adrian Piper wurde für ihr herausragendes Werk ausgezeichnet und nahm an der zentralen Ausstellung "All the World's Futures"teil. (Artist website)
Der Lettrismus ist eine Kunstform, die Buchstaben, Wörter und Symbole verwendet, um Kunstwerke zu schaffen. Die Bewegung wurde in den 1940er Jahren in Paris gegründet und erlangte später in den 1950er Jahren in Amerika Popularität. Lettrisme ist die französische Schreibweise des Namens der Bewegung, abgeleitet von dem französischen Wort für Buchstabe.